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Oskar lafontaine

Oskar Lafontaine is one of postwar Germany's most remarkable politicians. Only former social-democratic Chancellor Willy Brandt provoked similarly emotional responses. Yet ever since moving towards socialism a couple decades ago, Lafontaine has become an even more polarizing and controversial figure than Brandt Am 29. Dezember 2005 erklärte Lafontaine dem Landesvorstand Saar schriftlich seinen Eintritt in die Linkspartei. Im November 2006 kündigte er im saarländischen Bildstock vor Gewerkschaftsvertretern und Betriebsräten an, bei der Landtagswahl 2009 als Spitzenkandidat der mit der WASG vereinten Linkspartei anzutreten. Am 15. Juni 2007 wurde die Fusion beider Organisationen zur neuen Partei Die Linke vollzogen. Am Folgetag wurde Lafontaine auf deren Gründungsparteitag, gemeinsam mit Lothar Bisky, mit 87,9 Prozent zu ihrem Vorsitzenden gewählt. There was no English-language full-scale biography of Oskar Lafontaine. Good introductions to the problems and prospects of the SPD under his leadership are William E. Paterson, "The German Social Democracy," in Paterson, editor, The Future of Social Democracy (Oxford: 1986); and Andrei Markovits and Anton Pelinka, "Social Democracy in Austria and West Germany in the 1980s: A Comparative Assessment," German Studies Review (1989). For those able to read German, Lafontaine himself published some of his speeches in Reden (Saarbrücken: 1980), and more recently his vision of the future of German and European society, Die Gesellschaft der Zukunft (Hamburg: 1988).

Im August 2008 nominierte der saarländische Landesverband der Partei Die Linke Lafontaine auf einem Landesparteitag zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2009.[56] Dabei wurde die Linke mit über 20 Prozent der Wählerstimmen drittstärkste Partei. Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen scheiterten am Beschluss der Grünen unter Führung von Hubert Ulrich, mit CDU und FDP die Regierung im Rahmen einer Jamaika-Koalition zu bilden. In den ersten Wochen der rot-grünen Regierung setzte Lafontaine einige Versprechen des Wahlprogramms um und erwirkte die Rücknahme einer Reihe unter Kohl beschlossener Gesetze. Er sicherte wieder die hundertprozentige Lohnfortzahlung im Krankheitsfall der ersten sechs Wochen für Arbeitnehmer, revidierte die Beschränkung des Kündigungsschutzes in kleineren Betrieben, ließ das Schlechtwettergeld wiedereinführen und führte ein Entsendegesetz auch für ausländische Bauarbeiter sowie ein Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit ein. Daraufhin wurde das Bündnis für Arbeit zwischen Gewerkschaftsvertretern, Unternehmerverbänden und Regierung, das im letzten Regierungsjahr Kohls zerbrochen war, zunächst erneuert. 1997 ließ Lafontaine die von der CDU/FDP-Koalition geplante Steuerreform – das sogenannte Petersberger Modell – im Bundesrat blockieren und gewann zugleich mit einem Alternativvorschlag im Bundestag öffentliche Zustimmung. Damit schuf er eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung Helmut Kohls als Bundeskanzler. Zudem sorgte er dafür, dass die Frage des Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 1998 lange offen gehalten und zuerst das Wahlprogramm festgelegt wurde. Wichtige Forderungen darin, wie eine Ausbildungsplatzabgabe bei Lehrstellenmangel, eine Ökosteuer bei gleichzeitiger Senkung der Sozialversicherungsbeiträge und die Rücknahme der Rentenkürzung, wurden von ihm durchgesetzt. Auf die Nichtbeteiligung an Kriegseinsätzen der NATO hatte er die SPD schon 1991 programmatisch festgelegt. Nach Gerhard Schröders Wahlsieg bei den Landtagswahlen von Niedersachsen am 1. März 1998 rief Lafontaine ihn zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl am 27. September aus. Im folgenden Wahlkampf betonten beide ihre politische Übereinstimmung. Lafontaine nahm am 1. September 1983 mit Tausenden Aufrüstungsgegnern, darunter einigen Prominenten, an einer dreitägigen Sitzblockade vor dem US-Militärdepot auf der Mutlanger Heide teil, das als Stationierungsort von Pershing-II-Raketen vorgesehen war. Er veröffentlichte seine Ansichten zur Verteidigungspolitik 1983 in dem Buch Angst vor den Freunden. Die Atomwaffenstrategie der Supermächte zerstört die Bündnisse.

Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine speaks during a press conference in Berlin. Photograph: Michael Gottschalk/AFP/Getty Images Germany's Left party was scrambling to stay intact today after Oskar Lafontaine, one of. Oskar Lafontaine's resignation provides Gerhard Schröder with a chance to govern Germany more effectively. Whether he takes it is another matter Hans Eichel, stodgy but saf Andrea M. LaFontaine, American Republican politician, Member of Michigan State House of Representatives 32nd District; Elected 2012 ; Brigadier-General Henri-Jean Lafontaine (1882-1966), French General Officer Commanding 55th Infantry Division (1940) Oskar Lafontaine (b. 1943), German politician, Minister of Finance from 1998 to 199 While many of the SPD's leaders accepted Lafontaine's arguments on disarmament and relations to the Greens, they were unwilling to go along with his thinking on German reunification. Electoral victories in the Länder of North Rhine Westphalia and Lower Saxony gave the SPD sufficient strength to block the currency treaty, but the party's leaders rejected Lafontaine's "go slow" position. Public opinion, too, did not back the Saar leader's views. The SPD ran a campaign essentially along Lafontaine's lines in the March 1990 East German elections, but the party's showing was a severe defeat by the Christian Democrats' and Helmut Kohl's "flag waving" campaign.

Oskar Lafontaine | Gregor Gysi | Dietmar Bartsch | Sahra Wagenknecht | Amira Mohamed Ali 1987 schlug Willy Brandt Lafontaine als seinen Nachfolger im Amt des SPD-Parteivorsitzenden vor, um einen Generationenwechsel herbeizuführen. Doch dieser lehnte zunächst ab. Nach Brandts Rücktritt vom Parteivorsitz wurde er als Vertreter der Parteilinken neben Johannes Rau zum Stellvertreter des neugewählten Bundesvorsitzenden der SPD Hans-Jochen Vogel gewählt. Am 14. Juni 2005 erklärte Lafontaine auf einer Kundgebung in Chemnitz, der Staat sei „verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“[64] „Fremdarbeiter“ wurde vielfach als Ausdruck aus der Sprache des Nationalsozialismus kritisiert, den Lafontaine bewusst verwendet habe, um Fremdenfeindlichkeit zu nutzen und so potentielle NPD-Wähler für das neue Linksbündnis zu gewinnen. Auch führende PDS-Mitglieder wie Bisky und Bodo Ramelow gingen deshalb auf Distanz zu dieser Wortwahl.[65] Lafontaine ist ein Befürworter der Einführung von nationalen Währungen. Der Saarbrücker Zeitung erklärte er: „Wir brauchen ein besseres Währungssystem, in dem es auch nationale Währungen wieder geben kann, zum Beispiel in Zypern und Griechenland“. Bernd Riexinger kritisierte ihn für diese Aussage und erklärte, es gäbe niemanden in der Linken, der diese Forderung teile.[76]

1966 trat Lafontaine in die SPD ein, was er später mit der Übereinstimmung von christlicher Nächstenliebe und sozialdemokratischer Solidarität begründete. Er wurde Vorsitzender der Jungsozialisten in Saarbrücken, deren Übernahme er gemeinsam mit seinem Stellvertreter und langjährigen parteiinternen Partner Reinhard Klimmt geplant hatte. Lafontaines politischer Schwerpunkt lag in der Kommunal- und Landespolitik, nicht in der Mitwirkung an den revolutionären Studentenprotesten dieser Zeit. Aufgrund seiner Ablehnung des Regierungskurses der SPD in der Großen Koalition stieß er 1968 vorübergehend auf das Interesse der SED-Reisekader, die aber schon im Jahr darauf Lafontaine deutlich kritischer beurteilten. Other Works |  Publicity Listings |  Official Sites 225 Oskar Lafontaine pictures. Check out the latest pictures, photos and images of Oskar Lafontaine. Updated: March 26, 201 2005 wechselte Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni des Jahres ein Wahlbündnis mit der PDS ein, die sich dafür in Die Linkspartei.PDS umbenannte. Von 2005 bis 2009 war Lafontaine mit Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Vom 16. Juni 2007 bis zum 15. Mai 2010 war er neben Lothar Bisky Parteivorsitzender der neugebildeten Partei Die Linke. Von beiden politischen Ämtern zog er sich aus gesundheitlichen Gründen zurück, wurde jedoch nach Genesung auf Landesebene wieder politisch aktiv. Seit der Landtagswahl im Saarland 2009, bei der er die Linken mit mehr als 20 % der Stimmen zu einem erdrutschartigen Erfolg führte, ist er Fraktionsvorsitzender der Linken im Saarländischen Landtag. Seit Mai 2012 ist er dort auch Oppositionsführer, wobei er mehrmals erfolglos ein Bündnis mit der SPD auf Landesebene anstrebte. Oskar Lafontaine is straight. Scroll down and check out his short and medium hairstyles. 2 Ways to Vote him Up! 1. Hit the Tweet button at the top ↑ 2. Tell us why you have a crush on him Refresh this page to see the Crushers increase after you Like or vote. Why People Have A Crush On Oskar Lafontaine

Get the IMDb AppView Full SiteHelpSite IndexIMDbProBox Office MojoIMDb DeveloperPress RoomAdvertisingJobsConditions of UsePrivacy PolicyInterest-Based Ads© 1990-2020 by IMDb.com, Inc.Zudem übernahm Lafontaine die Leitung der Kommission, die das neue Grundsatzprogramm der SPD ausarbeiten sollte. Es wurde als Berliner Programm auf dem Berliner Parteitag im Dezember 1989 verabschiedet und verpflichtete die Partei zu internationaler Zusammenarbeit für Abrüstung, Gleichstellung der Frau in Beruf und Gesellschaft, ökologischer Modernisierung der Wirtschaft und Strukturreform der sozialen Sicherungssysteme. In diesem Zusammenhang trat Lafontaine damals auch für Arbeitszeitverkürzungen ohne vollen Lohnausgleich im Einvernehmen mit Betriebsräten und Belegschaften ein, sowie für eine offenere Haltung zur Wochenendarbeit und längeren Maschinenlaufzeiten. Dies brachte ihn in einen Gegensatz zu den westdeutschen Gewerkschaftsverbänden. Seitdem galt er dort als „Modernisierer“.[19] SPD: Kurt Conrad (1952–1970) | Friedel Läpple (1970–1977) | Oskar Lafontaine (1977–1996) | Reinhard Klimmt (1996–2000) | Heiko Maas (2000–2018) | Anke Rehlinger (seit 2018)

Oskar Lafontaine is 1 of the famous people in our database with the age of 76 years old. Biography Oskar Lafontaine was born in Saarlouis on September 16, 1943 View the profiles of people named Oskar Lafontaine. Join Facebook to connect with Oskar Lafontaine and others you may know. Facebook gives people the..

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Johannes Hoffmann | Heinrich Welsch | Hubert Ney | Egon Reinert | Franz-Josef Röder | Werner Klumpp (komm.) | Werner Zeyer | Oskar Lafontaine | Reinhard Klimmt | Peter Müller | Annegret Kramp-Karrenbauer | Tobias Hans About Oskar Lafontaine: German Social Democratic politician. Lafontaine held the positions Minister-President of the state Saarland and Federal Ministe.. Am 9. Oktober 2009 gab Lafontaine seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur für den Fraktionsvorsitz im Bundestag bekannt.[57] Einen Monat später, am 17. November 2009, erklärte er, dass er sich auf Grund seiner Krebserkrankung einem chirurgischen Eingriff unterziehen werde und danach über die Fortführung seiner politischen Arbeit entscheiden wolle.[58] Nachdem gemeldet worden war, dass der Eingriff wegen Prostatakrebs[59] am 18. November 2009 erfolgreich verlaufen sei,[60] trat Lafontaine im Januar 2010 erstmals wieder politisch in Erscheinung.[59] Bereits kurz darauf erklärte er jedoch auf einer Vorstandssitzung, aus gesundheitlichen Gründen[61] sein Bundestagsmandat abgeben und auf eine erneute Kandidatur zum Parteivorsitzenden auf dem Parteitag in Rostock verzichten zu wollen.[62] Am 1. Februar 2010 schied Lafontaine aus dem Deutschen Bundestag aus; für ihn rückte die Saarländerin Yvonne Ploetz nach. Im April 2013 erklärte Lafontaine, bei der Bundestagswahl 2013 werde er nicht kandidieren. Nach dem Abitur 1962 begann Oskar Lafontaine ein Studium der Physik in Bonn. Für den Studienort hatte er sich entschieden, weil er dort mit einem Schulfreund bei dessen Onkel wohnen konnte. Ab dem zweiten Semester erhielt er ein Begabten-Stipendium des bischöflichen Cusanuswerks, das mit vielfältigen Bildungsangeboten verbunden war. Das eigentliche Studium betrieb Lafontaine nach eigenen Angaben mit „minimalem Aufwand“; daneben las er viel, wobei Albert Camus und Jean-Paul Sartre seine Lieblingsautoren gewesen seien, und besuchte Vorlesungen in Philosophie und Staatsrecht. 1965 wechselte er an die Universität des Saarlandes in Saarbrücken, um mit Ingrid Bachert zusammen sein zu können, die er 1967 heiratete. Sein Studium schloss er 1969 als Diplomphysiker ab. Das Thema seiner Diplomarbeit war die Züchtung von Bariumtitanat-Einkristallen.[3] 1993 recherchierte der Journalist Kuno Haberbusch für das Nachrichtenmagazin Panorama über Beziehungen Lafontaines zu einigen Saarbrücker Nachtlokalen in den 1970er Jahren. Man sprach von der „Rotlichtaffäre“. Für den Spiegel stand Lafontaine „im Verdacht, einige Figuren aus dem Milieu mit Gefälligkeiten bedient zu haben“. Dieser bestritt nicht, sich öfter in den Lokalen aufgehalten zu haben, wies aber alle daraus abgeleiteten Verdächtigungen zurück und kritisierte sie als „Schweinejournalismus“. Er verhinderte die Ausstrahlung einer NDR-Reportage zu dem Fall durch eine gerichtliche Verfügung. 1994 setzte er mit SPD-Mehrheit eine Änderung des saarländischen Presserechts durch, das die redaktionelle Kommentierung von Gegendarstellungen auf derselben Seite verbot.[43] Lafontaine forderte nachfolgende Einschränkungen der Pressefreiheit:

Oskar Lafontaine (German pronunciation: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943) is a German politician who served in the government of Germany as Minister of Finance from 1998 to 1999.Previously he was Minister-President of the state of Saarland from 1985 to 1998, and he was also Chairman of the Social Democratic Party from 1995 to 1999.. Beginning in 2007, Lafontaine was co-chairman of The Left "Oskar Lafontaine ." Encyclopedia of World Biography . . Encyclopedia.com. 20 May. 2020 <https://www.encyclopedia.com>.

Schröder-Biografie: Oskar Lafontaine wollte Altkanzler

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Bei der Landtagswahl im Saarland 2009 trat Lafontaine als Spitzenkandidat der Linken an und erreichte mit dieser den 3. Platz (21,3 %). Am 9. September 2009 wählte die Linksfraktion im saarländischen Landtag Lafontaine zum Fraktionsvorsitzenden. Bei der Landtagswahl im Saarland im März 2012 trat Lafontaine erneut als Spitzenkandidat seiner Partei an. Die Partei verlor zwar 5,2 %, wurde aber stärkste Oppositionskraft, so dass Lafontaine seit dem Amtsantritt des zweiten Kabinetts Kramp-Karrenbauer am 9. Mai 2012 Oppositionsführer ist.[63] Nach dem Fall der Berliner Mauer sagte er, er wolle einen Kollaps der DDR-Wirtschaft und politische Komplikationen mit den vier Siegermächten des Zweiten Weltkriegs vermeiden. Um DDR-Bürger zu bewegen, in ihrer Heimat zu bleiben, schlug er Wirtschaftshilfen für die DDR vor. Am 27. November 1989 riet er zudem dazu, den Zuzug von DDR-Bürgern in die Bundesrepublik administrativ zu begrenzen. Er beauftragte die saarländische Staatskanzlei mit der Prüfung, ob die Übersiedlung rechtlich von einem Nachweis von Wohnsitz und Arbeitsplatz im Westen abhängig gemacht werden könne.[22][23] Am 28. November 1989 legte Bundeskanzler Helmut Kohl überraschend sein Zehn-Punkte-Programm zur deutschen Wiedervereinigung vor. Darin befürwortete er eine Konföderation beider deutscher Staaten als Zwischenschritt zur deutschen Einheit, ließ aber die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze und die Bündniszugehörigkeit des vereinten Deutschlands offen. Lafontaine bezeichnete Kohls Pläne als unbezahlbar und erhielt dafür Zustimmung vom damaligen Bundesbankpräsidenten Karl Otto Pöhl. Er glaubte wie viele SPD-Politiker, eine „Wieder“-Vereinigung setze die falschen politischen Prioritäten und wecke erneut Ängste vor deutscher Überlegenheit im europäischen Ausland. Er betonte den sozialdemokratischen Internationalismus und strebte eine staatliche Einheit als Folge, nicht Voraussetzung annähernd gleicher Lebensverhältnisse und Entfaltungschancen an: Ihm gehe es „nicht um die Einheit in einer Grenze. Die Menschen in der DDR wollen die Einheit im Wohlstand“.[26] Er stimmte jedoch mit vielen ostdeutschen Bürgerrechtlern darin überein, dass die DDR sich ohne westlichen Druck zuerst selbst politisch und wirtschaftlich reformieren solle. Dazu befürwortete er eine Konföderation beider deutscher Staaten im Rahmen eines gesamteuropäischen Einigungsprozesses. Ob die Nachbarländer überhaupt in einem vereinten Europa aufgehen wollten, fragte Lafontaine nicht.[27] Oskar Lafontaine (IPA: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943 in Saarlouis-Roden) is a left-wing German politician and a founder member of the new political party Die Linke. Contents Education and famil Kritik erfuhr Lafontaine Anfang 1999 für seine Vorstöße an die Europäische Zentralbank zur Senkung des Leitzinses, die im Februar 1999 erfolgte, und zur Kontrolle der internationalen Finanzmärkte. Er schlug eine Regulierung des kurzfristigen Kapitalverkehrs zur Eindämmung der Spekulationsgewinne von Hedgefonds und stabile Wechselkurszielzonen durch internationale Absprachen vor. Die Grundzüge dieser Ideen stammten vom US-Notenbankpräsidenten Paul Volcker. Eine Konferenz der G7-Finanzminister und -Notenbankgouverneure, bei der Oskar Lafontaine für seine Reformvorschläge im internationalen Finanzsystem warb, verlief für die deutsche Verhandlungsseite nicht zufriedenstellend.

Berlin: Udo Wolf | Brandenburg: Ralf Christoffers | Bremen: Kristina Vogt | Hamburg: Sabine Boeddinghaus und Cansu Özdemir | Hessen: Janine Wissler | Mecklenburg-Vorpommern: Simone Oldenburg | Saarland: Oskar Lafontaine | Sachsen: Rico Gebhardt | Sachsen-Anhalt: Thomas Lippmann | Thüringen: Susanne Hennig-Wellsow In the autumn campaign for chancellor Lafontaine took personal charge of the SPD's campaign, emphasizing economic and social issues, while Helmut Kohl stressed national and emotional issues. The early road to unification on October 3, 1990, was a heady tonic for Kohl, who carried his party to a solid victory. Lafontaine and the SPD received only 33 percent of the vote, pulled down by a weak 24 percent in eastern Germany. The worst defeat for the Social Democrats since 1957 entitled them to 239 seats out of the 656 in the Bundestag (lower house of parliament). Nevertheless, Lafontaine remained unrepentant, repeating his charge that Kohl had concealed the ongoing costs of reunification.Gerhard Schröder (SPD) | Joschka Fischer (Grüne) | Otto Schily (SPD) | Herta Däubler-Gmelin (SPD) | Oskar Lafontaine (SPD) | Werner Müller (parteilos) | Karl-Heinz Funke (SPD) | Walter Riester (SPD) | Rudolf Scharping (SPD) | Christine Bergmann (SPD) | Andrea Fischer (Grüne) | Franz Müntefering (SPD) | Jürgen Trittin (Grüne) | Edelgard Bulmahn (SPD) | Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) | Bodo Hombach (SPD) ab 1999: Hans Eichel (SPD) | 1999–2000: Reinhard Klimmt (SPD) | ab 2000: Kurt Bodewig (SPD) | ab 2001: Renate Künast (Grüne) | Ulla Schmidt (SPD) | ab 2002: Peter Struck (SPD) Politische Gegner ordnen Lafontaine heute oft als Populist ein.[69] Hans-Ulrich Wehler kritisiert, sein Buch Politik für alle bediene populistische Ressentiments, indem es etwa vom deutschen Volk als „Schicksalsgemeinschaft“ rede. Für Frank Decker gehört Lafontaine zu den deutschen Politikern mit der größten Fähigkeit zur populistischen Wähleransprache.[70] Rafael Seligmann, Michael Wolffsohn und Wolfgang Schäuble bezeichneten Lafontaine als Demagogen.[71][72] Zudem befürwortete er öffentlich die Schließung eines regierungskritischen Fernsehsenders durch Hugo Chávez; in einem Kommentar warf ihm daraufhin Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, ein protektionistisches, nationalistisches und fremdenfeindliches Weltbild vor.[73][74] Auch in der eigenen Partei gab es deutliche Kritik am Auftreten Lafontaines. So sagte Klaus Lederer als Vorsitzender der Berliner Linkspartei, man müsse aufpassen, nicht den eigenen Heilsversprechen zu glauben.[75]

Fritz Schäffer | Franz Etzel | Heinz Starke | Rolf Dahlgrün | Kurt Schmücker | Franz Josef Strauß | Alex Möller | Karl Schiller | Helmut Schmidt | Hans Apel | Hans Matthöfer | Manfred Lahnstein | Gerhard Stoltenberg | Theo Waigel | Oskar Lafontaine | Hans Eichel | Peer Steinbrück | Wolfgang Schäuble | Peter Altmaier (kommissarisch) | Olaf Scholz Oskar Lafontaine, Self: NeueWut. Oskar Lafontaine was born on September 16, 1943 in Roden, Saarlouis, Saarland, Germany. He has been married to Christa Müller since 1993 2001 wurde Lafontaine Mitglied der globalisierungskritischen Vereinigung Attac und begann, eine politische Kolumne für die Boulevardzeitung Bild zu schreiben.

Schon vor den Ereignissen im Herbst 1989 hielt Lafontaine die Idee des Nationalstaats im Zeitalter der europäischen Integration für unzeitgemäß: „Der Nationalstaat hat schon heute die Vernünftigkeit seiner Idee überlebt.“[20][21] In seiner Regierungserklärung vom 24. April 1985 benannte Lafontaine die Rückführung der auf rund 15 % gestiegenen Arbeitslosigkeit, die Überwindung der schlechten Haushaltslage des Landes sowie die Lösung der Stahlkrise als Schwerpunkte. Auch um Finanzmittel zur industriellen Umstrukturierung des Landes zu erhalten, legte das Saarland eine Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen den Länderfinanzausgleich ein. Das Gericht erkannte die Haushaltsnotlage des Saarlandes an; die damit zugesprochenen Finanzmittel sowie Schuldenerlasse der Banken führten zu einer kurzfristigen Linderung der Haushaltsnot. Nachdem das Saarland 1986 eine Mehrheit der Anteile am Unternehmen ARBED Saarstahl übernahm und die Unternehmensstrukturen konsolidiert wurden, kam es zu weiteren Entlassungen und Frühpensionierungen; diese wurden sozialverträglicher gestaltet als unter der Vorgängerregierung. Die Restrukturierungen und die in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre anziehende Stahlkonjunktur sorgten für einen Teilerfolg des Konzepts. Oskar Lafontaine (German pronunciation: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943) is a German politician who served in the government of Germany as Minister of Finance from 1998 to 1999. Previously he was Minister-President of the state of Saarland from 1985 to 1998, and he was also Chairman of the Social Democratic Party from 1995 to 1999.. Beginning in 2007, Lafontaine was co-chairman of The Left The blood trail of US imperialism — a Facebook post by Oskar Lafontaine, former chair of Germany's Die Linke Party. Whoever wants to understand the events in the Middle East, has to learn that capitalism leads to an ever increasing concentration of economic power, and thus to imperialism, that is, to war-like conquests of raw materials and sales markets

Lafontaine took strong and controversial stands on three major issues: disarmament and Germany's relationship to the North Atlantic Treaty Organization (NATO), the question of coalition agreements between the Social Democrats and the leftist, ecology-minded Greens, and, later, the modalities and timing of German reunification. Oskar Lafontaine. The German politician Oskar Lafontaine (born 1943) was prime minister of the West German Land of Saar and the unsuccessful Social Democratic Party (SPD) candidate for chancellor in 1990.. In many ways Oskar Lafontaine was a highly unusual politician. He was a trained scientist with a Masters degree in physics from the University of Bonn, rather than a lawyer, and he built his. Find high-quality Oskar Lafontaine stock photos and editorial news pictures from Getty Images. Download premium images you can't get anywhere else

Oskar Lafontaine is en düütschen Politiker un en wichtigen Mann vun'd Sozialdemokratsche Partei Düütschland ween. Dor is he aber in'n Striet mit Gerhard Schröder utträden. Midderwielen hett he tohopen mit de vörmaligen SED- un PDS -Maten Gregor Gysi un Lothar Bisky un annere een nee linke Partei grünnt un sitt för düsse Linkspartei ok in'n Bundsdag Lafontaine erklärte am 24. Mai 2005 seinen bereits im Vorjahr angekündigten Austritt aus der SPD. Am selben Tag erklärte er sich bereit, ein Linksbündnis aus WASG und PDS bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 zu unterstützen. Sein Parteibuch gab er am 30. Mai zurück – damit endete die Mitgliedschaft nach fast vierzig Jahren auch formal. Check out Oskar Lafontaine by Steuerfreimoney feat. AchtVier, TaiMO, Stanley on Amazon Music. Stream ad-free or purchase CD's and MP3s now on Amazon.com Oskar Lafontaine, damals noch SPD-Chef, traf 1998 seinen späteren Parteifreund Gregor Gysi heimlich. Dass sich Politpromis wie der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine als Geburtshelfer des Zusammenschlusses zwischen der alten

Oskar Lafontaine spricht Klartext über den Terrorstaat USA

Oskar Lafontaine gehört zu den Politikern, die in den letzten dreißig Jahren am stärksten überraschten, polarisierten und faszinierten. Am 16. September 2013 feiert der Saarländer seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt der Politologe Robert Lorenz auf ein.. Lafontaine nennt bis heute die Abkehr der SPD vom Berliner Programm als Grund für diesen Schritt. SPD-Vertreter werfen ihm dagegen vor, nur aufgrund eines gestörten Verhältnisses zu seiner ehemaligen Partei der Linkspartei beigetreten zu sein.[55] Im Fall des entführten und ermordeten Jakob von Metzler unterstützte Lafontaine am 17. Mai 2004 die Gewaltandrohung des Frankfurter Polizeivizepräsidenten Wolfgang Daschner: Er hätte in dessen Lage ebenso gehandelt. Das Folterverbot des Grundgesetzes gelte „nicht nur für den Verbrecher, sondern auch für das entführte Kind“. Eine Bestrafung Daschners sei eine „Katastrophe für den Rechtsstaat“.[53] Dieser dürfe nicht „tatenlos zusehen“, „wie ein Kind gequält und gefoltert wird“: Wenn dann der Täter feststehe, müsse Gewaltandrohung erlaubt sein.[54] The German politician Oskar Lafontaine (born 1943) was prime minister of the West German Land of Saar and the unsuccessful Social Democratic Party (SPD) candidate for chancellor in 1990. In many ways Oskar Lafontaine was a highly unusual politician. He was a trained scientist with a Masters degree in physics from the University of Bonn, rather than a. Lafontaine reached political maturity in the era of the SPD's history that was dominated by Willy Brandt. Indeed, he was often described as Brandt's protégé and chosen successor. Lafontaine was born on September 16, 1943, in Saarlouis, a regional center in the Saar. After his university education he did not pursue a career in science, but became active in politics instead. Elected a member of the Saar state legislature in 1970, he turned quickly to communal politics and became deputy mayor of the capital city of the Saar, Saarbrücken, in 1974. Only two years later he was elected lord mayor of the city.

Heimliche Hochzeit - Wagenknecht und Lafontaine sagen &quot;Ja

Oskar Lafontaine - Biography - IMD

  1. Oscars Best Picture Winners Best Picture Winners Golden Globes Emmys San Diego Comic-Con New York Comic-Con Sundance Film Festival Toronto Int'l Film Festival Awards Central Festival Central All Event
  2. Oskar Lafontaine (IPA: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943 in Saarlouis-Roden) is a left-wing German politician and a founder member of the new political party Die Linke
  3. gly focused on attacking the banks, Merkel's failed management of the eurozone crisis.

Sy Scholfield quotes Oskar Lafontaine by Werner Filmer and ‎Heribert Schwann (ECON Verlag, 1990), p. 21: Gegen Mitternacht wurde [Katharina Lafontaine] ins St.-Elisabeth-Krankenhaus aufgenommen und bekam ein Bett im Kreißsaal. Am Morgen des 16. September 1943, um 6.30 Uhr, kam als erster Sohn Hans zur Welt German politician Oskar Lafontaine created a storm of controversy in 2015 when he used the F-word to denounce US imperialism. As a politician, he seemed to have realized that democracy and freedom are buzz words the empire use to destabilize countries they do not like. In fact, 2015 was the age of people like Victoria Nuland. COVID-19 Resources. Reliable information about the coronavirus (COVID-19) is available from the World Health Organization (current situation, international travel).Numerous and frequently-updated resource results are available from this WorldCat.org search.OCLC's WebJunction has pulled together information and resources to assist library staff as they consider how to handle coronavirus.

Oskar Lafontaine [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˌʔɔs.kʰaɐ̯ 'la.fɔn.tʰɛːn] ist ein deutscher Politiker und Publizist. Von 1985 bis zum 9. November 1998 war er Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl im September 1998 - Gerhard. In der Folgezeit war Scharping als Oppositionsführer erfolglos und verlor innerparteilich Zustimmung, besonders als er Schröder als wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD entließ. Lafontaine nahm in dieser Zeit des innerparteilichen Konflikts häufig eine vermittelnde und ausgleichende Position zwischen den beiden Polen Scharping und Schröder ein.[38] Doch er widersprach öffentlich, als Scharping Auslandseinsätze der Bundeswehr auch außerhalb des NATO-Vertragsgebietes befürwortete. Nach einer (vor allem im Kontrast zu Scharpings Beitrag) begeisternden Rede auf dem SPD-Parteitag in Mannheim wurde er von mehreren Delegierten zur Kandidatur als Parteichef aufgefordert. In der Kampfabstimmung am Folgetag, dem 16. November 1995, setzte er sich mit 321 zu 190 Stimmen (62,6 %) durch und löste Scharping als Parteivorsitzender ab.[39] Dies wurde medial verbreitet als „Putsch“ bezeichnet.[40] When Chancellor-to-be Gerhard Schröder and Finance Minister-elect Oskar Lafontaine stood in turn before a Social Democratic Party gathering at the weekend to deny reports of rivalry, they were rewarded with long applause from the party faithful Dagegen befürworteten Willy Brandt, Hans-Jochen Vogel, Hans Apel und Helmut Schmidt für die alte SPD[28] und jüngere ostdeutsche Sozialdemokraten wie Markus Meckel, Richard Schröder und Wolfgang Thierse eine zeitnahe staatliche Wiedervereinigung.[29][30] Seine Gegner in- und außerhalb der SPD warfen Lafontaine vor, er habe die staatliche Einheit verhindern wollen und kein eigenes Konzept für den Einigungsprozess gehabt. Auch wegen dieser Differenzen war das politische und persönliche Verhältnis zwischen Lafontaine und Willy Brandt zerrüttet.[31] Nachdem Briten und Franzosen ihre Vorbehalte gegen die staatliche Einheit Deutschlands aufgegeben hatten, beschlossen Bundestag und Bundesrat am 20. und 21. September 1990 mit den Stimmen der SPD-Fraktion und aller SPD-geführten Bundesländer den Einigungsvertrag. Das ermöglichte mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes, der am 3. Oktober offiziell erfolgte. Damit hatte der Gang der Ereignisse Lafontaines Konzept überholt. Er verlor im Dezember 1990 die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl. Danach zog er sich zunächst aus der Bundespolitik zurück, verzichtete auf den ihm angebotenen SPD-Vorsitz und blieb saarländischer Ministerpräsident.

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Heiner Flassbeck - Wikipedia

Bei den Demonstrationen gegen die Hartz-IV-Gesetzgebung beteiligte sich Lafontaine am 30. August 2004 als Redner bei einer der Montagsdemonstrationen gegen Sozialabbau 2004 in Leipzig. An der erneuten SPD-Wahlniederlage im Saarland am 5. September 2004 gab ihm der Bundesvorstand der SPD eine erhebliche Mitschuld. August Bebel | Paul Singer | Alwin Gerisch | Hugo Haase | Friedrich Ebert | Philipp Scheidemann | Otto Wels | Hermann Müller | Arthur Crispien | Hans Vogel | Kurt Schumacher | Erich Ollenhauer | Willy Brandt | Hans-Jochen Vogel | Björn Engholm | Johannes Rau (kommissarisch) | Rudolf Scharping | Oskar Lafontaine | Gerhard Schröder | Franz Müntefering | Matthias Platzeck | Kurt Beck | Frank-Walter Steinmeier (kommissarisch) | Franz Müntefering | Sigmar Gabriel | Martin Schulz | Olaf Scholz (kommissarisch) | Andrea Nahles | Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel, Manuela Schwesig (kommissarisch) | Saskia Esken, Norbert Walter-Borjans

Oskar Lafontaine (16 September, 1943) is a German socialist politician. Gallery . 1982, visiting Erich Honecker. 1985 in Dresden, with Hans Modrow. 1986, with Johannes Rau visiting Honecker 1986, visited by Horst Sindermann in Saarbrücken (2) 1988 2005 201 Lafontaine kritisierte nach seinem Rücktritt den Kurswechsel des Kanzlers hin zu einer aus seiner Sicht arbeitnehmerfeindlichen Sozial-, Wirtschafts- und Steuerpolitik an vielen Einzelbeispielen. Das Schröder-Blair-Papier, eine Erklärung Schröders und Tony Blairs vom Mai 1999 zur Modernisierung der Industriegesellschaft, sah er – wie etwa auch der französische Sozialist Lionel Jospin – als Abkehr von sozialdemokratischen Grundwerten und Hinwendung zum Neoliberalismus. Lafontaine forderte die Rückwendung der SPD zu ihrem Programm von 1998, war aber nach Erscheinen seines Buches Das Herz schlägt links in seiner Partei weitgehend isoliert. SPS: Georg Schulte (1945–1946) | Richard Kirn (1946–1955) | Peter Zimmer (1955–1956)

Parteien: Das sind die wichtigsten Politiker der LinkenLafontaines Neue: Man hätte Sahra Wagenknecht für

Oskar Lafontaine tracks The stages of US war crimes in the

Saarländischer Kommunal- und LandespolitikerBearbeiten Quelltext bearbeiten

Emil Mangold (1909–1919) | August Klein (1919–1920) | Rudolf Hobohm (1920–1921) | Hans Neikes (1921–1935) | Ernst Dürrfeld (1935–1937) | Fritz Schwitzgebel (1937–1945) | Heinrich Wahlster (1945) | Emil Heim (1945–1946) | Franz Singer (1946–1949) | Heinrich Barth (1949) | Peter Zimmer (1949–1956) | Johann Ecken (1956–1957, geschäftsführend) | Fritz Schuster (1957–1976) | Oskar Lafontaine (1976–1985) | Hans-Jürgen Koebnick (1985–1991) | Hajo Hoffmann (1991–2004, ab August 2002 suspendiert) | Kajo Breuer (2002–2004, geschäftsführend) | Charlotte Britz (2004–2019) | Uwe Conradt (seit 2019) Encyclopedia.com gives you the ability to cite reference entries and articles according to common styles from the Modern Language Association (MLA), The Chicago Manual of Style, and the American Psychological Association (APA). Lafontaines Zwillingsbruder Hans studierte in Saarbrücken Jura und wurde Rechtsanwalt.[11][12] Im August 2004 unterstützte Lafontaine die von Otto Schily geforderte Einrichtung von Sammellagern für Einreisewillige in Nordafrika. Er begründet diese Haltung heute weiterhin mit schlechten Chancen ausländischer Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt und einer gescheiterten Integration, die wachsende Drogenkriminalität und Ausländerfeindlichkeit erzeuge. „Ungeregelte“ Zuwanderung verstärke die Arbeitslosigkeit.

Oskar Lafontaine - IMD

Oskar LaFontaine. On the C-SPAN Networks: Oskar LaFontaine is a Leader, Bundestag for the Social Democratic Party in Germany with four videos in the C-SPAN Video Library; the first appearance was. Mayor of Saarbrücken In office 1976 - 9 April 1985 Preceded by Fritz Schuste Oskar Lafontaine (ur. 16 września 1943 w Saarlouis) - lewicowy polityk niemiecki, od 16 czerwca 2007 współprzewodniczący Die Linke. Do 24 maja 2005 był członkiem Socjaldemokratycznej Partii Niemiec (SPD), a następnie partii Alternatywa Wyborcza Praca i Sprawiedliwość Społeczna. Jest absolwentem fizyki na Uniwersytecie w Saarbrücken

Wirken in der Friedens- und UmweltbewegungBearbeiten Quelltext bearbeiten

Oskar Lafontaine Photos Photos - Oskar Lafontaine, lead candidate of the left-wing Die Linke, arrives for a television interview after initial elections results gave the SPD a second place finish. Oskar Lafontaine (German pronunciation: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943) is a German politician.He served as Minister-President of the state of Saarland from 1985 to 1998, and was federal leader of the Social Democratic Party (SPD) from 1995 to 1999. He was the lead candidate for the SPD in the 1990 German federal election, but lost by a wide margin Within the “Cite this article” tool, pick a style to see how all available information looks when formatted according to that style. Then, copy and paste the text into your bibliography or works cited list. Seit der Bundestagswahl am 18. September 2005 war Lafontaine wieder Mitglied des Deutschen Bundestages und teilte sich in der 16. Wahlperiode den Fraktionsvorsitz der Linkspartei mit Gregor Gysi. Er kritisierte Schröders Anspruch auf das Kanzleramt am Wahlabend als „pubertäres Verhalten“. Oskar Lafontaine Label from public data source Wikidata Sources found : His Angst vor der Freunde, c1983: t.p. (Oskar Lafontaine) p. 4 of cover (b. 1943; Diplom-Physiker

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Programm-Autor im SPD-ParteivorstandBearbeiten Quelltext bearbeiten

Oskar Lafontaine [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˌʔɔs.kʰaɐ̯ 'la.fɔn.tʰɛːn] (* 16. September 1943 in Saarlautern, heute Saarlouis) ist ein deutscher Politiker und Publizist. Von 1985 bis zum 9. November 1998 war er Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 (kurz nach der Wiedervereinigung) und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl im September 1998 – Gerhard Schröder wurde Bundeskanzler – übernahm er im Kabinett Schröder I das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er überraschend alle politischen Ämter nieder, auch sein Bundestagsmandat. Fortan trat er als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses auf, während Schröder als Kanzler zugleich den SPD-Vorsitz übernahm. Nach seinem Wahlsieg mit 54,4 Prozent bei der Landtagswahl im Saarland am 28. Januar 1990 wurde Lafontaine vom SPD-Vorstand einstimmig als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 1990 nominiert. Danach beriet er sich intensiv mit Parteifreunden und europäischen Wirtschaftsexperten, darunter Helmut Schmidt, Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl, EG-Kommissions-Präsident Jacques Delors und Gewerkschaftsführer Franz Steinkühler. Diese stimmten seiner Ablehnung einer schnellen Wirtschafts- und Währungsunion zwischen DDR und Bundesrepublik teilweise zu. Von dem Einvernehmen in der SPD dazu machte er seine Kanzlerkandidatur abhängig. Lafontaine erwartete, dass der nächste Bundestagswahlkampf nur in Westdeutschland stattfinden würde und sprach daher primär die westdeutschen Wähler an. Erst im Juli 1990 erfolgte die Festlegung der ersten gesamtdeutschen Wahlen auf den 2. Dezember 1990.[32] Danach passte er die SPD-Wahlstrategie nach Meinung mancher Analytiker zu spät an.[33] Vor der Wahl sagte der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt Lafontaine wegen dessen deutschlandpolitischer Grundhaltung eine „verdiente Niederlage“ voraus.[34] Im Vorfeld der Landtagswahl in Hessen vom Februar 1999 plädierte Lafontaine für einen Konsens mit den Unionsparteien über das geplante neue Staatsbürgerschaftsrecht. Dies lehnten die rot-grünen Fraktionsführungen und zuständigen Minister ab. Die CDU/CSU-Unterschriftenaktion gegen die Reform des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts und bedingten Einbürgerungsanspruch für in Deutschland lebende Ausländer hatte Erfolg: SPD und Grüne verloren die Hessenwahl und damit die Mehrheit im Bundesrat.

Im April 2000, auf einem Parteitag der saarländischen SPD, räumte Lafontaine eine Mitschuld für das schlechte Abschneiden der Sozialdemokraten bei einigen Landtagswahlen ein. Er erklärte zugleich, bei programmatischen Entscheidungen der SPD mitwirken zu wollen. Eine Mitarbeit auf Bundesebene lehnte Lafontaine aber ab.[52] Oskar Lafontaine (født den 16. september 1943 i Saarlouis) er en tysk politiker for SPD.. Liv og karriere. Han fik studentereksamen i 1962 og studerede fysik i Bonn og Saarbrücken fra 1962-1969. Lafontaine blev medlem af socialdemokratiet i 1966 Oskar Lafontaine (IPA: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943 in Saarlouis-Roden) is a left-wing German politician and a founder member of the new political party Die Linke. Contents 1 Education and famil Oskar Lafontaine's primary income source is being a successful Politician. In 2018, Oskar Lafontaine become 74 years old. On ACINEMAAZ.COM, Oskar Lafontaine is ranked in the list of most popular and Richest celebrities. Also, have position in the list of those people who was born on September 16. Oskar is one of those, who's primary profession.

Oskar Lafontaine, horoscope for birth date 16 September

Oskar Lafontaine was the leader of Germany's Social Democratic party and finance minister in Gerhard Schr?der's government until he suddenly resigned in March 1999. Lafontaine's left-wing commitments brought him into conflict with Schr?der's endorsement of third way politics and with his attempt to remodel the SDP along the lines of Tony Blair. Lafontaine, Oskar, 1943-, German politician. He rose through the Social Democrat Party (SPD) and electoral ranks in the Saar, becoming SPD regional chairman in 1977 and premier of the Saar in 1985 …party under former SPD leader Oskar Lafontaine; the new party jointly campaigned in 2005 with the eastern-based Party of Democratic Socialism (PDS). Despite the split and dissatisfaction with the SPD government, Schröder still retained widespread popularity, and the SPD captured 34 percent of the national vote. It fell only four…

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Bis 1974 war er in der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH tätig, ab 1971 als Mitglied der Geschäftsführung. In the mid and late 1970s, the question of the U.S. nuclear arsenal in Europe dominated discussions of the East-West conflict. Lafontaine urged a radical rethinking of the entire Western defense strategy. Later he argued that a reunited Germany should remain a member of NATO, although, like many on the Western and Eastern side, he also felt that the alliance needed to deemphasize its military role and stress its political contribution to the future of Europe. Lafontaine continued to endorse the concept of military force reductions. He advocated that under the changed circumstances of the East-West relationship the military strength of the West German Bundeswehr could be safely cut by 50 percent, and all nuclear and chemical weapons could be removed from German soil.Die Schullandschaft des Saarlandes änderte sich durch die Einführung und Anerkennung von Gesamtschulen als Regelschulen sowie durch die Schließung zahlreicher kleinerer Schulen. Außerdem wurde der Unterricht um die Möglichkeit erweitert, dass soziale Organisationen an den Schulen informieren dürfen. Allgemein galten diese Anstrengungen einer Neubewertung und Aufwertung der Friedenserziehung. Oskar Lafontaine ([ˌɔskaʁ lafɔn'tɛːn]), född 16 september 1943 i Saarlouis-Roden, Saarland, är en tysk politiker ().. Från 1985 till 1998 var han ministerpresident i delstaten Saarland.Han var socialdemokraternas förbundskanslerkandidat i 1990 års val till Förbundsdagen och från 1995 till 1999 deras partiordförande. Efter 1998 års förbundsdagsval blev han Tysklands.

Steuerfreimoney - Oskar Lafontaine (prod

Haltung zur Wiedervereinigung im Herbst 1989Bearbeiten Quelltext bearbeiten

The memories came flooding back when I heard last weekend that Oskar Lafontaine, the leftwing German political leader, was withdrawing from national politics. Lafontaine is the sort of public. Oskar Lafontaine (German pronunciation: ; born September 16, 1943, Saarlouis-Roden) is a German politician, former German finance minister, former chairman of the Social Democratic Party and.

Oskar Lafontaine — Wikipedia Republished // WIKI

  1. Oskar Lafontaine Quotes. facebook; twitter; googleplus; We are entering a new phase of European politics. What is decisive is not only do we have a single currency area, but also that it is accompanied by a co-ordinated economic and financial policy. We must drive forward tax harmonisation in Europe
  2. 1968 wurde Lafontaine in den Landesvorstand der SPD Saarland gewählt. Von Mitte 1970 bis 1975 war er Landtagsabgeordneter. In der Landeshauptstadt Saarbrücken war Lafontaine von 1974 bis 1976 zuerst Bürgermeister, dann als Nachfolger des erkrankten und vorzeitig zurückgetretenen Fritz Schuster (CDU) bis 1985 Oberbürgermeister. 1977 übernahm er auch den Landesvorsitz der Saar-SPD, den er bis 1996 halten sollte.
  3. Lafontaine war in erster Ehe (1967–1982) mit Ingrid Bachert verheiratet. Der zweiten Ehe (1982–1988) mit der Künstlerin Margret Müller[4] entstammt ein Sohn (Frederic, * 1982). 1988 führte Lafontaine eine neun Monate lange Beziehung mit der Sängerin und Liedermacherin Bettina Wegner.[5] Der dritten Ehe (1993–2013) mit Christa Müller entstammt ein weiterer Sohn (Carl-Maurice, * 1997). Am 12. November 2011 machte Lafontaine seine Beziehung zu Sahra Wagenknecht öffentlich. Seine Ehe mit Christa Müller wurde im Februar 2013 geschieden.[6][7][8] Seit Juni 2012 lebt er zusammen mit Wagenknecht in Merzig (Saarland),[9] seit dem 22. Dezember 2014 ist das Paar verheiratet.[10]

Not the least among Lafontaine's unusual features as a political were his ideological positions. Oskar Lafontaine was always something of a maverick among the West German Social Democrats. His first political experience came during the upheavals of the 1960s, and for a long time he seemed to revel in the label "leftist" Young Turk. Much as Willy Brandt and Helmut Schmidt had turned the SPD toward the right after Kurt Schumacher's rigid, albeit democratic, Marxism, Lafontaine became part of the pendulum swing in the other direction. In the 1970s and early 1980s he became associated with positions that seemed to reject the conservative policies of leaders like Helmut Schmidt and Hans Apel. Oskar Lafontaine (German pronunciation: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943) is a German politician who served in the government of Germany as Minister of Finance from 1998 to 1999. Previously he was Minister President of the state of Saarland from 1985 to 1998, and he was also Chairman of the Social Democratic Party from 1995 to 1999 Lafontaine kritisierte im Rahmen des Kriegs in der Ukraine seit 2014 die Ukraine-Politik der USA und bezeichnete US-Verteidigungsminister Ashton Carter im Juni 2015 als „Kriegsminister“, nachdem dieser die erstmalige Verlegung schweren US-Militärgerätes in die Nato-Staaten Osteuropas angekündigt hatte. Washington wolle vorübergehend Ausrüstung für eine Kampfbrigade, darunter Panzer und Artillerie, stationieren. Lafontaine schrieb im Juni 2015 auf Facebook: „Der US-Kriegsminister ruft die Europäer dazu auf, sich der russischen ›Aggression‹ entgegenzustellen. Dabei hätten die Europäer allen Grund, sich der Aggression der USA entgegenzustellen.“ Mit seiner den Facebook-Post abschließenden Beschimpfung „Fuck the US-Imperialism!“ bezog sich Lafontaine auf eine Äußerung der US-Europa-Diplomatin Victoria Nuland zur Ukraine-Krise, die in einem Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew gesagt hatte: „Fuck the EU!“ (frei übersetzt: „Die EU kann uns mal!“)[77][78] Under the headline Lafontaine Vomits Poison and Gall, Bild, the best-selling paper of the right-wing Springer group—to which Mr Lafontaine's publishers also belong—promised damning. 1979 bezog Lafontaine im Kontext der wachsenden westeuropäischen Friedensbewegung Position gegen den bislang von der sozialliberalen Koalition befürworteten NATO-Doppelbeschluss. Er sah die darin angekündigte Raketenaufstellung beim Scheitern von Verhandlungen nicht als Nach-, sondern Aufrüstung an, und forderte für diesen Fall den Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus der NATO. Damit wurde er neben Erhard Eppler zum Wortführer der innerparteilichen Gegner des Doppelbeschlusses. Diese gewannen im Lauf des Jahres 1982 eine Mehrheit innerhalb der SPD-Basis. Dies trug ausschlaggebend[14] zum Ende der sozialliberalen Koalition bei,[15] so dass Bundeskanzler Helmut Schmidt sein Amt am 1. Oktober 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum im Bundestag an Helmut Kohl verlor.[16] Lafontaine zog sich im Zuge der Auseinandersetzung um die Haltung der SPD zum NATO-Doppelbeschluss die lebenslange Abneigung Helmut Schmidts aufgrund eines dem STERN 1982 gegebenen Interviews zu, in welchem er äußerte, mit den von Bundeskanzler Schmidt gelobten Sekundärtugenden Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit und Standhaftigkeit könne man "auch ein KZ betreiben".[17][18]

Oskar Lafontaine resignation leaves German political left

  1. ister zu ernennen. Bei dieser Wahl erhielt die SPD 49,2 % (CDU 37,3; FDP 10,0) der Wählerstimmen und damit 26 der 51 Sitze im Landtag. Lafontaine wurde am 9. April zum ersten sozialdemokratischen Ministerpräsidenten des Saarlands gewählt. Auch die Wahl am 28. Januar 1990 (SPD 54,4 %; CDU 33,4; FDP 5,6) und die Wahl im Oktober 1994 führten zu absoluten Mehrheiten der SPD im Landtag.
  2. Oskar Lafontaine : ein Portrait. [Evelyn Roll] Home. WorldCat Home About WorldCat Help. Search. Search for Library Items Search for Lists Search for Contacts Search for a Library. Create lists, bibliographies and reviews: or Search WorldCat. Find items in libraries near you.
  3. ister, former chairman of the Social Democratic Party and former Minister-President of the state of Saarland. Since 2007 he was co-chairman of The Left
Sahra Wagenknecht zeigt ihre schönen Beine | Politik

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  1. Am 18. Mai 1990 vereinbarte die amtierende Bundesregierung mit der neuen, demokratischen DDR-Regierung den Staatsvertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Damit war entschieden, dass die DDR das wirtschafts- und sozialpolitische System der Bundesrepublik in einem Schritt übernehmen würde. Bei einer geheimen Abstimmung der SPD-Bundestagsfraktion folgte die Mehrheit Willy Brandts Empfehlung, diesem Vertrag im Bundestag zuzustimmen. Wegen des fehlenden Rückhalts für seinen Kurs bot Lafontaine daraufhin parteiintern seinen Rücktritt von der Kanzlerkandidatur an. Doch kein anderer im SPD-Bundesvorstand war zu kandidieren bereit. Bei der folgenden Abstimmung im Bundesrat am 22. Juni 1990 lehnten nur das von Lafontaine regierte Saarland und das von Gerhard Schröder regierte Niedersachsen den Staatsvertrag zur Währungsunion ab.
  2. Am 25. April 1990 wurde Lafontaine bei einem Wahlkampfauftritt in Mülheim (Köln) von der psychisch kranken Adelheid Streidel mit einem Messerstich nahe der Halsschlagader lebensgefährlich verletzt. In den Wochen seiner Behandlung und Erholung von dem Attentat rückte die SPD-Bundestagsfraktion von seinem Kurs ab. Die Attentäterin wurde erst 2014 aus der Psychiatrie entlassen.[35] Über die Freilassung wurde Lafontaine von den Behörden nicht informiert.[36]
  3. Am 1. Mai 1999 trat Lafontaine öffentlich auf Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes mit scharfer Kritik an der am 24. März begonnenen Bombardierung Serbiens durch die NATO hervor. Im Oktober 1999 veröffentlichte er sein Buch Das Herz schlägt links, in dem er seinen Rücktritt ausführlich begründete. Als Hauptgrund nannte er mangelnde Solidarität innerhalb der Regierung. Dabei wurden auch persönliche Verletzungen deutlich: Die Entfremdung zwischen ihm und Schröder habe schon nach der Niedersachsenwahl 1990 begonnen. Laut Lafontaine habe Schröder damals „in seinem unnachahmlichen Charme“ zu ihm gesagt:[51]
  4. Other articles where Oskar Lafontaine is discussed: Social Democratic Party of Germany: History: party under former SPD leader Oskar Lafontaine; the new party jointly campaigned in 2005 with the eastern-based Party of Democratic Socialism (PDS). Despite the split and dissatisfaction with the SPD government, Schröder still retained widespread popularity, and the SPD captured 34 percent of.
  5. ister of the West German Land of Saar and the unsuccessful Social Democratic Party (SPD) candidate for chancellor in 1990.
  6. Er habe das Trauma des Attentats von 1990 gerade in den Monaten nach dem Wahlsieg der SPD von 1998, auf den er jahrelang hingearbeitet hatte, nochmals bewusst durchlebt; sein Rücktritt sei auch eine Spätfolge davon. Er wolle sein Leben nicht der Politik opfern und sich seiner Familie widmen. Er habe ohnehin vorgehabt zurückzutreten, dies aber nach der enttäuschenden Regierungserfahrung zeitlich vorgezogen.

A Better Europe is Possibl

Lafontaine profilierte sich in dieser Zeit auch als Vertreter eines ökologischen Sozialismus. Das Buch Der andere Fortschritt (1985) enthält seine Gedanken zur Verbindung der Selbstverantwortung in der Arbeit mit der Zukunft von Umwelt und Wirtschaft. Der Fortschritt sei nur dann zu erreichen, wenn der „Kampf gegen die Ausbeutung des Menschen“ mit dem „Kampf gegen die Ausbeutung der Natur“ verbunden werde, also die soziale mit der ökologischen Frage. Er legt dar, dass ein Fortschritt auch ohne Wachstum erreicht werden könne und erläutert die Schritte auf diesem für ihn notwendigen Weg. Dabei kritisiert er auch die bisherige Wachstums- und Umweltpolitik der SPD und führt die Umweltzerstörung auf eine Entfremdung des Menschen von der Natur durch seine abnehmende Selbstbestimmung im Arbeitsleben zurück. Politisch zieht er die Konsequenz, dass es zu einer Zusammenarbeit zwischen SPD und Grünen kommen und auf die Kernenergie verzichtet werden müsse. Lafontaine, Oskar, 1943-, German politician. He rose through the Social Democrat Party (SPD) and electoral ranks in the Saar, becoming SPD regional chairman in 1977 and premier of the Saar in 1985. A leader of his party's peace faction in the early 1980s, he denounced Chancellor Helmut Schmidt 's nuclear policy, calling for withdrawal from NATO Oskar Lafontaine war von 2005 bis 2009 Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss, der nach Ausrufung des Verteidigungsfalls als Notparlament die Funktionen von Bundesrat und Bundestag ausübt. Weiterhin war er von 2005 bis 2009 als Abgeordneter seiner Fraktion Mitglied im Verwaltungsrat der KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main.

Hans-Ulrich Klose – Wikipedia

Oskar Lafontaine - Wikimedia Common

Lafontaines Eltern waren die Sekretärin Katharina Lafontaine, geb. Ferner (1915–2006), und der gelernte Bäcker Hans Lafontaine (1916–1945), der sich bei Oskars Geburt an der Front befand. Er hat einen Zwillingsbruder, der eine Viertelstunde vor ihm geboren wurde und als Erstgeborener nach dem Vater benannt wurde, während er den Vornamen des im Krieg gefallenen Bruders der Mutter erhielt. Katharina Lafontaine lebte mit ihren beiden Söhnen, ihrer Mutter und einer Schwester in ihrem Elternhaus in Dillingen-Pachten, bis der Ort im Dezember 1944 wegen der heranrückenden alliierten Truppen evakuiert wurde. Danach fanden sie Zuflucht in Pettstadt bei Bamberg. Als sie nach Kriegsende nach Pachten zurückkehrten, war der Ort, der unmittelbar am Westwall lag, zu 60 % zerstört, darunter auch das Elternhaus, das sie mühsam wieder aufbauen mussten. Vom Vater gab es keine Nachricht, und er galt jahrelang als vermisst, bis 1952 bekannt wurde, dass er im April 1945, also kurz vor Kriegsende, in Bad Brückenau (Bayern) gefallen war, möglicherweise auf dem Heimweg von seinem letzten Einsatzort Berlin nach Pettstadt, wo die Familie ihn erwartet hatte.[1] Oskar Lafontaine, author of Das Herz schlägt links, on LibraryThing LibraryThing is a catag and social networking site for booklovers Home Groups Talk Zeitgeis See also The Financial Times (October 5, 1994); The Independent (November 17, 1995); The Economist (November 18, 1995; March 23, 1996; and April 12, 1997); and The Guardian (February 26, 1997). □Undoubtedly Lafontaine's most controversial position was on the question of German reunification. Disdainful of what he called the flag-waving approach to instant political union of the Federal Republic and the German Democratic Republic, Lafontaine argued that reunification should come at the end of a slow and well-planned process. The approach of the Kohl government, he claimed, would only exacerbate many of the inevitable social and economic problems that would follow if the political union of the two Germanys came too soon. For this reason, Lafontaine opposed both the decision for an immediate currency union and the treaty to exchange East and West German marks on the basis of one-to-one.

SPD Saarland – Wikipedia

Oskar Lafontaine Facts for Kids KidzSearch

Lafontaine berief später Heiner Flassbeck und Claus Noé zu seinen Staatssekretären, die seine nachfrageorientierte Finanz- und Steuerpolitik konzeptionell mit vorbereitet hatten. Bei den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen lehnte er deren Forderung nach einem niedrigeren Spitzensteuersatz ab. Er beeinflusste wichtige Personalentscheidungen und verhinderte, dass Scharping erneut den SPD-Fraktionsvorsitz bekam. Bei der Besetzung des Bundestagspräsidentenamtes, des Kanzleramtschefs und Gesundheitsministers konnte er sich mit seinen Personalvorschlägen nicht durchsetzen. In der öffentlichen Wahrnehmung dominierte Lafontaine die Verhandlungen dennoch und galt bald als der „Traditionalist“ und „Schatten“ des Bundeskanzlers, der wichtige Reformvorhaben angeblich blockiere. Nachdem sich die Führungsgremien von PDS und WASG auf gemeinsame Kandidaturmodelle zur Bundestagswahl 2005 geeinigt hatten, kündigte Lafontaine am 10. Juni 2005 an, zusammen mit Gregor Gysi für das Linksbündnis anzutreten. Am 18. Juni trat er gemeinsam mit seiner Ehefrau der WASG bei. Am 30. Juli wählte ihn die NRW-Landesmitgliederversammlung der PDS in Essen auf den Spitzenplatz ihrer offenen Liste für die Bundestagswahl. Er kandidierte außerdem für ein Direktmandat im Wahlkreis Saarbrücken, wo er mit 26,2 Prozent der Erststimmen den dritten Platz hinter den dortigen Kandidaten der SPD und CDU erhielt. Die SPD sah das Linksbündnis im Wahlkampf 2005 überwiegend als „ganz klare Herausforderung“ (Franz Müntefering) an die von Schröder eingeleitete Politik der Agenda 2010 an. 50+ videos Play all Mix - Steuerfreimoney - Oskar Lafontaine (prod. von ZMY DaBeat) YouTube HAZE - WEISCH WEISCH (Official HD Video) - Duration: 4:17. Alte Schule Records 4,511,497 view Lothar Bisky / Oskar Lafontaine | Klaus Ernst / Gesine Lötzsch | Katja Kipping / Bernd Riexinger Lafontaine's popularity and unexpected success in the Saar brought him to the attention of the SPD's national leaders. Increasingly he was seen as the best of the generation of the West German Social Democratic leaders who would eventually succeed Willy Brandt. In March of 1990 Lafontaine was nominated as the party's candidate for chancellor in the December 1990 federal elections. Lafontaine's political career and life were almost cut short in April 1990, when a mentally deranged woman attacked him with a knife. Fortunately, he made a full recovery and ran a vigorous although losing campaign against Helmut Kohl and the incumbent Christian Democrats.

Wegen Chemnitz: Grünen-Chefin Baerbock lehnt WagenknechtsWas heißt hier Populismus? Über einen Kampfbegriff

Oskar Lafontaine (IPA: [ˈlafɔntɛn]; born 16 September 1943 in Saarlouis-Roden) is a left-wing German politician and a founder member of the new political party Die Linke Contents 1 Education and famil 1992 fand das Nachrichtenmagazin Der Spiegel heraus, dass Lafontaines Pensionsansprüche aus seiner Zeit als Oberbürgermeister Saarbrückens nicht ordnungsgemäß mit seinen Bezügen als Ministerpräsident verrechnet waren und er zu viel Geld erhalten hatte. Dies machte in den bundesweiten Medien als „Pensionsaffäre“ Schlagzeilen. Der Fehler war auf eine unklare Vorschrift im Beamtenrecht zurückzuführen, die die vorherige CDU-Regierung eingeführt hatte. Nachdem ein Gutachten des Finanzrechtlers Hans Herbert von Arnim den Sachverhalt belegt und der Rechnungshof des Saarlandes die Auffassung des Spiegels unterstützt hatte, zahlte Lafontaine ohne Gerichtsverfahren rund 230.000 DM zurück. Looking for books by Oskar Lafontaine? See all books authored by Oskar Lafontaine, including In letzter Stunde. Aufruf zum Frieden, and Keine Angst vor der Globalisierung, and more on ThriftBooks.com OSKAR LAFONTAINE IN BRIEF. 1943 Born on September 16 in Saarlouis. 1962-1969 Studied physics at Bonn and Saarbrücken, gaining a diploma. 1966 Joined the Social Democratic Party of Germany (SPD)1974-1976 Deputy Mayor of Saarbrücke

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