Home

Freisinnig demokratische partei

Sozialdemokratischi Partei vo de Schwiz (SP) | Christlichdemokratischi Volkspartei (CVP) | FDP.Di Liberale (FDP) | Bürgerlich-Demokratischi Partei (BDP) | Schwizerischi Volkspartei (SVP) The elements 'liberal', 'radical' and freisinnig (an obsolete German word for 'liberal',[12] or literally "free thinking"[5]) in the party's name originate from the conflicts during the period of Swiss Restoration between the Catholic-conservative cantons and the liberal cantons. This conflict led to the foundation of the Swiss federal state in 1848 after the victory of the predominantly Protestant and liberal cantons over the conservative and Catholic ones in the Sonderbund war.

Freisinnig-Demokratische Partei – Wikipedia

Politik und Bürokratie / - Nur schimpfen? Tun Sie etwas

Durch die Wahl des SP-Politikers Gottfried Klaus in den Ständerat 1943 verloren die Freisinnigen ihre Doppelvertretung im Ständerat.[20] 1952 verloren sie auch ihre absolute Mehrheit im Regierungsrat, da neben einem Konservativen ein zweites Mitglied der SP in die Regierung gewählt worden war. Von den sieben Solothurner Sitzen im Nationalrat ist seit den Wahlen von 2007 nur noch einer durch ein Mitglied der FDP (Kurt Fluri) besetzt. Bei den Nationalratswahlen 2011 konnte die FDP Fluris Sitz halten. Die anderen Sitze verteilen sich ab 2011 auf 2 CVP, 2 SP und 2 SVP. Die Solothurner FDP hatte bis 2011 weiterhin einen Sitz im Ständerat inne (Rolf Büttiker), während der andere Sitz von der SP besetzt ist (Roberto Zanetti). Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2011 versuchte die FDP, ihren Sitz im Ständerat mit Fluri zu verteidigen, verlor ihn jedoch an Pirmin Bischof (CVP). Damit sind die Solothurner Liberalen erstmals seit Gründung des Bundesstaates 1848 nicht mehr im Ständerat vertreten.[22][23] In 2003, it held 36 mandates (out of 200) in the Swiss National Council (first chamber of the Swiss parliament); 14 (out of 46) in the second chamber and 2 out of 7 mandates in the Swiss Federal Council (executive body). By 2005, it held 27.2% of the seats in the Swiss Cantonal governments and 19.7% in the Swiss Cantonal parliaments (index "BADAC", weighted with the population and number of seats). At the last legislative elections, 22 October 2007, the party won 15.6% of the popular vote and 31 out of 200 seats.[14]

StayFriends - Schulfreunde wiederfinde

Die programmatischen Positionen der FDP sind aus dem Parteiprogramm[9] und den Positionpapieren[10] der Partei ersichtlich. Die FDP ist aus der liberalen Bewegung heraus entstanden. Die liberale Bewegung entstand in der aristokratisch, städtisch und oligarchisch regierten alten Eidgenossenschaft bereits während der Aufklärung im 18. Jahrhundert in Kreisen des benachteiligten Landadels und des Bildungsbürgertums. Nach dem Ende der Helvetik und der Napoleonischen Kriege 1814 kam es auch in der Schweiz zu einer konservativ-aristokratischen Restauration. Insbesondere die Gleichstellung der ländlichen und städtischen Eliten wurde vielerorts widerrufen. Aus diesem Grund war die liberale Bewegung, die sich als Verteidigerin der Errungenschaften der Französischen Revolution sah, vor allem unter den jungen ländlichen Eliten stark vertreten. Die neue liberale Bewegung organisierte sich in Gesangs- und Schützenvereinen sowie Lesegesellschaften. Dabei zerfiel die Bewegung in Liberale (Freisinnige) und Radikale. Letztere forderten ebenfalls die liberalen Freiheitsrechte, wollten aber weitergehend auch das Zensuswahlrecht durch ein allgemeines, freies Männerwahlrecht ersetzen und eine radikale Ablösung der feudalen Grundlasten erreichen. Die Radikalen waren ausserdem auch bereit, ihre Ideen mit Gewalt durchzusetzen.

Auf Basis der gleichen liberalen Grundüberzeugung wurde 2003 die gemeinsame Bundeshausfraktion der FDP Schweiz und der Liberalen Partei der Schweiz konstituiert, zwei Jahre später gründeten beide Parteien ihr Parteiverbund, die Union der Freisinnigen und Liberalen,[2] welche insgesamt über 140’000 Mitglieder verfügte. Die FDP des Kantons Solothurn kannte traditionell keine formelle Mitgliedschaft. Ihre Statuten formulierten den Mitgliederbegriff offen; sich als „freisinnig“ bezeichnen und für die FDP zu Wahlen antreten konnte jede im Kanton Solothurn ansässige Person. Beiträge wurden auf freiwilliger Basis entrichtet.[28] Diesen Status als „Sympathisantenpartei“ (im Gegensatz zu einer „Mitgliederpartei“ wie in den meisten anderen Kantonen) teilte sich die Solothurner FDP mit den FDP-Kantonalparteien in den Kantonen Luzern und Tessin sowie im Kanton Solothurn mit der CVP Kanton Solothurn. 2013 wurde eine Strukturreform vorgeschlagen, die einen Wechsel zum Konzept einer Mitgliederpartei mit sich brachte.[29] Die kantonale Delegiertenversammlung hat Ende 2013 über diese Reform abgestimmt[28] und mit 84 zu 42 Stimmen beschlossen, dass die FDP des Kantons Solothurn per 2015 zu einer „Mitgliederpartei“ werden soll.[30] Anfang 2016 äusserte Parteipräsident Christian Scheuermeyer, dass es sich bei der Umstellung um einen laufenden Prozess handle, der mehr Zeit brauche als gedacht.[31] Bis 1895 konnten die vereinten Liberalen, für die inzwischen häufig die Bezeichnung Freisinnige verwendet wurde, ihre Alleinherrschaft wahren, gegen die Opposition der Konservativen sowie der sogenannten „Unabhängigen“ (eine Gruppe bestehend aus Grauen, die sich nicht der vereinten Partei anschliessen wollten, ehemaligen Roten sowie einzelnen konservativ Gesinnten) und ersten Arbeitervereinen (Grütliverein).[9] In den ersten zwanzig Jahren liberaler Herrschaft wurde der zuvor bestehende Obrigkeits- und Polizeistaat nach und nach zum Rechtsstaat umgebaut. Die Privilegien von Geburt und Ort wurden abgeschafft, „anstelle der Willkür traten rechtliche Normen.“[4] Bis 1856 stand der Kanton unter der Führung der sogenannten Altliberalen, welche eine repräsentative Demokratie vertraten. Sie waren geprägt von Josef Munzinger, dem „unbestrittenen Führer des solothurnischen Liberalismus.“[5] Munzinger trat bereits beim Tag von Balsthal als Volksredner hervor, wurde 1831 in den Kleinen Rat (den heutigen Regierungsrat) gewählt und war von 1833 bis zu seiner Wahl in den ersten Schweizer Bundesrat 1848 Landammann. In Opposition zu den Altliberalen unter Munzinger standen einerseits die Konservativen, andererseits die radikal-liberale Bewegung, welche für direkte Demokratie eintrat. Nach ihrem 1855 veröffentlichten Manifest „Sind im Kt. Solothurn keine Verbesserungen nothwendig?“, das einen roten Umschlag aufwies, wurden die Radikal-Liberalen als „Rote“ bezeichnet. Ihre altliberalen Kontrahenten antworteten mit der Schrift „Ein Wort an das solothurnische Volk über die im Kanton Solothurn angeregte Verfassungsrevision“ in grauem Umschlag und wurden so zu den „Grauen“.[6]

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung bestand 2008 aus 35 Nationalräten und 12 Ständeräten[4] und vertrat einen Wähleranteil von 17,8 Prozent. Von den 47 Parlamentsmandaten hatte die FDP 31 Sitze im Nationalrat und 12 Sitze im Ständerat (s. Basisdaten), die LPS hat 4 Sitze im Nationalrat.[5] Zur FDP-Liberalen Fraktion gehörten 8 Nationalrätinnen und 3 Ständerätinnen an (Frauenanteil 22,9 Prozent), im Fraktionspräsidium gab es eine Frauenmehrheit (drei von vier).[6] Nachdem 1895 aufgrund einer Volksabstimmung im Kanton Solothurn die Proporzwahl eingeführt worden war, konnten auch zunehmend Vertreter der Konservativen und der 1890 gegründeten sozialdemokratischen Arbeiterpartei im Kantonsrat Einsitz nehmen, die Freisinnigen wahrten jedoch ihre absolute Mehrheit.[10] Bereits 1887 war mit Franz Josef Hänggi der erste oppositionelle, konservative Politiker in den Regierungsrat gewählt worden. Wesentliche Triebkraft dafür war der vorangehende sog. Bankkrach, wo bei der nachmaligen Solothurner Kantonalbank Betrügereien und Veruntreuung ans Licht getreten waren, an denen auch einzelne freisinnige Regierungsräte beteiligt waren.[11]

Die FDP des Kantons Solothurn grenzte sich in ihrem äusseren Auftritt lange Zeit von der Schweizer Mutterpartei ab, indem sie eine andere Parteifarbe (gelb statt blau) und eine andere Schreibweise des Parteikürzels (FdP statt FDP) benutzte.[24] Erst am 17. August 2009 entschieden die Delegierten der damaligen FdP, dass sich die Partei ab dem 1. Januar 2010 dem Erscheinungsbild der Schweizer „FDP.Die Liberalen“ anschliessen werde.[25] Die Solothurner FDP versteht sich traditionell als „breit abgestützte Volkspartei“[26] mit „sozialer Ader“[27] und vertritt damit nicht ausschliesslich den Wirtschaftsliberalismus, von dem die Schweizer FDP geprägt ist. Die Politik der FDP orientierte sich in der Legislaturperiode 2004–2007 an ihrem Thesenpapier Die 7 freisinnig-liberalen Prioritäten 2004–2007.[8] Diese Prioritäten umfassten die Beseitigung von wirtschaftshemmenden Regulierungen zur Sicherung von Arbeitsplätzen, die Stärkung des Bildungs- und Forschungssektors, die Verteidigung der individuellen Freiheit, eine ausgewogene – das heisst eine am Monetarismus orientierte – Finanz- und Steuerpolitik, eine Sicherung der Renten und des Gesundheitssystems durch Stabilisierung der Kosten und Bekämpfung des Sozialmissbrauchs, die Durchführung einer parallelen Regierungs- und Verwaltungsreform sowie eine starke Sicherheitspolitik und Armee im Sinne der Armeereform XXI. Die verschiedenen Gruppierungen der liberalen Bewegung wurden am 25. Februar 1894 mit der formalen Gründung der Freisinnig-demokratischen Partei im Bahnhofbuffet Olten zum grössten Teil vereinigt. Die Demokraten bildeten zeitweise eine eigenständige Partei. Daneben existierte von 1913 bis 2008 die vor allem in den protestantischen Kantonen der Westschweiz und in Basel verankerte, stark föderalistisch orientierte Liberale Partei der Schweiz (LPS), die aber nie nationale Verbreitung fand (in Basel lebt sie bis heute als Liberal-Demokratische Partei fort). 1917 formierten sich Teile der FDP in der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, der heutigen SVP. Die Freisinnig-Demokratische Partei hatte 2008 ungefähr 120'000 Mitglieder und war in Orts- und Kreisparteien organisiert, in allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden gab es Kantonalparteien.. Auf Basis der gleichen liberalen Grundüberzeugung wurde 2003 die gemeinsame Bundeshausfraktion der FDP Schweiz und der Liberalen Partei der Schweiz konstituiert, zwei Jahre später gründeten.

Wichtigstes politisches Anliegen der FDP war die Verteidigung der negativen Freiheiten. Als liberale Partei war sie überzeugt, dass eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung einer Ordnung mit einem starken, umverteilenden und regulierenden Staat im Hinblick auf die öffentliche Wohlfahrt und Prosperität überlegen war. 1847 wurde der «Schweizerische Volksverein» ins Leben gerufen. Dieser schlief jedoch nach der Gründung des Bundesstaates 1848 wieder ein. Nach 1847 wurden im deutschen Sprachraum die Begriffe «radikal», «freisinnig» und «liberal» weitgehend bedeutungsgleich verwendet. In der Regel standen die Liberalen politisch eher rechts, die Radikalen oder Freisinnigen eher Mitte-links. Im französischen Sprachraum war der Unterschied zwischen libéral und radical tendenziell grösser. Zwischen 1860 und 1870 setzte sich als dritte liberale Kraft die sog. Demokratische Bewegung für die Volkswahl der Behörden und für die Einführung von Initiative und Referendum ein, teilweise gegen die dominierende freisinnige Bewegung. 1873 erwachte der Volksverein zu neuem Leben, als es darum ging, die Bundesverfassung zu revidieren. Die Organisation fiel nach der Annahme der Verfassung wieder auseinander. Sie hatte keine leitende Idee und kein Ziel, für das sie hätte kämpfen können. 1878 wurde die «Radikal-demokratische Gruppe der Bundesversammlung» gegründet, welche mit den Liberalen, Radikalen und Demokraten verschiedene Richtungen der «Freisinnigen» zusammenfasste. Schwiizerischi Volkspartei (SVP) | Sozialdemokratischi Partei vo dr Schwiiz (SP) | FDP.Di Liberale (FDP) | Chrischtdemokratischi Volkspartei (CVP) | Grüeni Partei vo dr Schwiiz (GPS) | Grünliberali Partei (glp) | Bürgerlich-Demokratischi Partei (BDP) | Evangelischi Volkspartei (EVP) | Lega dei Ticinesi | Christlichsoziali Partei Obwalde (CSP OW) | Mouvement Citoyens Genevois (MCG) | Parteilosi Mitstreiter für neue Partei gesucht. Machen Sie mit! Klicken Sie hier und informieren. Sie sich über die Möglichkeiten. Dazu interessante und auch brisante Fakten Die FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn, vormals Freisinnig-demokratische Partei des Kantons Solothurn (FdP), ist eine politische Partei im Schweizer Kanton Solothurn. Sie ist liberal und gehört der FDP.Die Liberalen Schweiz an.

Archive für Kategorie: Freisinnig-demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) Manfred Weber, CDU, Europäische Union (EU) - ein FEIND der SCHWEIZ. 27/03/2019 // 0. ACHTUNG: Ein FEIND der Schweiz. Der Deutsche Manfred Weber, CSU, Spitzenkandidat der Merkel-Union bei den Wahlen ins EU-Parlament, der EU-Kommissionspräsident (Nachfolger von Juncker) werden will . NZZ: «Die Schweiz als Hort. Freisinnig-Demokratische Partei. Die Ursprünge der Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz (FDP) reichen auf Politiker zurück, welche die moderne Eidgenossenschaft ab 1848 gestalteten Die LPS und FDP hatten 2008 an einer gemeinsamen Delegiertenversammlung neben dem Bundeshaus in Bern ihre Fusion auf nationaler Ebene proklamiert, mit dem Ziel, eine neue schweizerische liberale Partei zu gründen.[18] Am gleichen Ort wurde der Fusionsvertrag im Februar 2009 durch die beiden Parteien genehmigt, damit wurde die gemeinsame Partei «FDP.Die Liberalen» rückwirkend per 1. Januar 2009 gegründet. Nach der Fusion der nationalen Frauen- (2007) und Jugendorganisationen (2008) beider Parteien gründeten FDP und LPS per 1. Januar 2009 die neue gemeinsame Liberale Bundespartei «FDP.Die Liberalen».[3] Die liberalen Parteien der Kantone Genf, Waadt und Basel-Stadt wurden ohne kantonale Fusion mit ihren freisinnigen Schwesterparteien Mitglieder der «FDP.Die Liberalen». Archive für Beiträge mit Schlagwort: Freisinnige Partei der Schweiz (FDP) FDP (Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz) Manfred Weber, CDU, Europäische Union (EU) - ein FEIND der SCHWEIZ. 27/03/2019 // 0. ACHTUNG: Ein FEIND der Schweiz. Der Deutsche Manfred Weber, CSU, Spitzenkandidat der Merkel-Union bei den Wahlen ins EU-Parlament, der EU-Kommissionspräsident (Nachfolger von.

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) Die Mitte-rechts stehende Freisinnig-Demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) externer Link steht der Wirtschaft nahe. Sie ist die Partei der. The FDP remained dominant until the introduction of proportional representation in 1919. From 1945 to 1987, it alternated with the Social Democratic Party to be the largest party. In 1959, the party took two seats in the magic formula. The party declined in the 1990s and 2000s (decade), as it was put under pressure by the Swiss People's Party. In response, the party formed closer relations with the smaller Liberal Party, leading to their formal merger in 2009. Kategorien: Historische Partei (Schweiz) | Historische liberale Partei | FDP.Die Liberalen | Gegründet 1894Seit der Gründung der FDP standen insgesamt 28 Persönlichkeiten der Partei vor. Die längste Amtsdauer absolvierte der Urner Nationalrat Franz Steinegger, der die Partei während 12 Jahren (1989–2001) präsidierte. Fünf Präsidenten wurden während oder nach ihrer Amtszeit in den Bundesrat gewählt.[12]

Freisinnig-Demokratische Partei Kreis Fünf Dörfer | FDP

Zu den B. der Schweiz zählen Anfang des 21. Jh. die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP), die Liberale Partei (LP), welche sich am 1.1.2009 mit der FDP zusammenschloss, die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP), die Schweizerische Volkspartei (SVP) und versch. kleinere Parteien, welche in der Parteienlandschaft rechts angesiedelt sind 1120 Beziehungen: Aarau, Aargauer Tagblatt, Adelrich Gyr, Administrierter Preis, Adolf Brodbeck, Adolf Deucher, Adolf Germann, Adolf Käch, Adolf Roemer, Adolf von. Ihr Ziel war die Förderung von Freiheit und Selbstverantwortung in der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Barbara Angelsberger, Präsidentin, Dorfstrasse 45, 8902 Urdorf Dorfstrasse 45 8902 Urdorf Tel. 044 734 19 67 barbara@angelsberger.ch Website. Zugehörige Objekte. Mitglieder. Name Vorname Funktion Telefon Kontakt; Möchten Sie diesen Eintrag bearbeiten? Erstellen Sie ein persönliches Benutzerkonto für Ihre Administrations-E-Mail-Adresse oder melden Sie.

In den Kantonen Tessin und Jura existierten bereits seit Jahren die gemeinsamen freisinnig-liberale Parteien («Partito liberale-radicale cantone Ticino» bzw. «Parti libéral-radical du canton de Jura»). Später haben auch die Freiburger, Neuenburger und Walliser Kantonalparteien der Liberalen und des Freisinns ihre Fusion auf Kantonsebene vollzogen.[17] Die FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn, vormals Freisinnig-demokratische Partei des Kantons Solothurn (FdP), ist eine politische Partei im Schweizer Kanton Solothurn. Sie ist liberal und gehört der FDP.Die Liberalen Schweiz an. Geschichte Gründung und 19. Jahrhundert. Josef Munzinger. Mit dem Tag von Balsthal am 22. Dezember 1830 wurde die Herrschaft des solothurnischen Patriziats, die in. D FDP.Di Liberale (kurz FDP Schwiiz) isch e politischi Partei in dr Schwiiz, wo 2009 dur d Fusion vo dr Freisinnig-Demokratischi Partei (FDP, gründet 1894) und dr Liberale Partei vo dr Schwiiz (LPS, gründet 1913) entstande isch.

Freisinnig-Demokratische Partei - Wikipedi

  1. Partei. Die Freisinnig-Demokratische Partei hatte 2008 ungefähr 120'000 Mitglieder und war in Orts- und Kreisparteien organisiert, in allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden gab es Kantonalparteien.. Auf Basis der gleichen liberalen Grundüberzeugung wurde 2003 die gemeinsame Bundeshausfraktion der FDP Schweiz und der Liberalen Partei der Schweiz konstituiert, zwei Jahre später.
  2. Bereits am 1. März 2007 fusionierten die Frauengruppen von FDP und LPS unter dem Namen «FDP-Frauen Schweiz - Wir Liberalen».[15] Die Jungfreisinnigen fusionierten mit den Jungliberalen am 12. April 2008, wobei der Name «Jungfreisinnige Schweiz» beibehalten wurde, auf Französisch lautet der neue Name: «Jeunes Libéraux Radicaux Suisses».[16]
  3. ant party until the 1919 election, when the introduction of proportional representation led to a leap in the representation of the Social Democrats. In 1959, the Free Democrats joined the other major parties in agreeing the 'magic formula' to divide up the seats of the Federal Council, with the FDP permanently receiving two of the seven seats.
  4. 1929 konnten die Freisinnigen die absolute Mehrheit im Kantonsrat zurückerlangen.[15] Nach der Machtergreifung Hitlers in Deutschland 1933 positionierte sich die Führung der Solothurner Freisinnigen klar gegen die Frontenbewegung.[16] 1935 wurde Hermann Obrecht in den Bundesrat gewählt. Während Karl H. Flatt dies in seiner Festschrift „150 Jahre Solothurner Freisinn“ von 1981 als ein Ereignis schildert, das im Kanton Solothurn „begeisterte Freude“ auslöste,[17] war seine Kandidatur doch auch sowohl von sozialdemokratischer als auch von bürgerlicher Seite kritisiert worden, da die Waffenfabrik Solothurn, deren Verwaltungsratspräsident Obrecht war, zum deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall-Borsig gehörte.[18] Grosses Ansehen in der Bevölkerung verschaffte sich Obrecht jedoch ein gutes Jahr vor seinem Tod, als er 1939 nach dem Anschluss der Tschechoslowakei eine Rede hielt, die als Aufforderung zum Widerstand gegen das nationalsozialistische Deutschland galt.[19] In Erinnerung blieb insbesondere sein Ausspruch „Wir Schweizer werden nicht zuerst ins Ausland wallfahrten gehen“.[18] Nach Obrechts Tod wurde Nationalrat Walther Stampfli als sein Nachfolger in den Bundesrat gewählt.
  5. The Free Democratic Party or Radical Democratic Party (German: Freisinnig-Demokratische Partei, FDP; French: Parti radical-démocratique, PRD; Italian: Partito liberale-radicale svizzero, PLR; Romansh: Partida liberaldemocrata svizra, PLD) was a liberal political party in Switzerland.Formerly one of the major parties in Switzerland, on 1 January 2009 it merged with the Liberal Party of.
  6. Jetzt kostenlos registrieren und alte Schulfreunde wiederfinden
  7. Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2003 verpasste die LPS knapp den Fraktionsstatus, dies führte zur Gründung der gemeinsamen FDP/LPS-Fraktion in der Bundesversammlung. Auf Grund positiver Erfahrungen der Fraktionsgemeinschaft wurde 2005 der Parteiverbund Union der Freisinnigen und Liberalen gegründet.[14] 2008 haben die beiden Unionsparteien FDP und LPS entschieden, per 1. Januar 2009 auf nationaler Ebene vollständig zu einer gemeinsamen liberalen Partei, «FDP.Die Liberalen», zu fusionieren.
Personelles - Stadt Lenzburg

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP

From 1848 until 1891, the Federal Council was composed entirely of Radicals. The radical movement of the restoration was anti-clerical,[6] and stood in opposition to the Catholic Conservative Party. They were otherwise heterogeneous, including and classical liberal 'Liberals', federalist 'Radicals', and social liberal 'Democrats': placing the radical movement on the 'left' of the political spectrum. It was not until the rise of the Social Democratic Party in the early 20th century that the FDP found itself on the centre-right. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Werbeplakat der waadtländischen FDP für die eidgenössischen Wahlen 1935 (Schweizerische Nationalbibliothek). Seit ihren Anfängen verstand und versteht sich die FDP als massgebende Vertretung des polit. Liberalismus in der Schweiz. Ihre Ziele bestehen in der Garantierung der persönl. Freiheiten und der Förderung einer liberalen Wirtschaftsordnung, bei. After the 2003 elections, lawmakers of FDP and Liberal Party formed a common parliamentary group in the Federal Assembly. In June 2005, they strengthened their cooperation by founding the Radical and Liberal Union[13] They merged on 1 January 2009 to form FDP.The Liberals.

Parti radical-démocratique — Wikipédia

FDP Kanton Solothurn - Wikipedi

Gegründet wurde die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 1894. Sie vereinigte die kantonalen Parteien, die sich die Verteidigung der individuellen Freiheit und die Förderung eines liberalen Wirtschaftssystems bei einer möglichst geringen Staatsintervention auf die Fahne geschrieben hatten Durch Erfolge anderer Parteien ist der Einfluss der Solothurner Freisinnigen in den letzten Jahrzehnten geschwunden. Im 100-köpfigen Kantonsrat hatte die FDP nach den Wahlen von 2009 noch 27 Sitze inne, was gegenüber 2005 einen Verlust von drei Sitzen bedeutete. Es folgten die CVP mit 25, die SP mit 21 und die SVP mit 18 Sitzen. Die restlichen Sitze verteilten sich auf Grüne (6), Grünliberale (2) und EVP (1).[21] Der Regierungsrat setzt sich aus je zwei Mitgliedern der FDP und der CVP sowie einem SP-Mitglied zusammen.[21] Ir Politik steit si mittig-liberal. Im Nationalroot het si 33 Sitz, im Ständeroot 13. Si isch e Bundesrootspartei und het zwei vo siibe Bundesrät: dr Ignazio Cassis im EDA und dr Johann Schneider-Ammann im WBF. Parteipräsident isch d Schwyzer Nationalräti Petra Gössi. Präsident vo dr FDP-Liberale Fraktion in dr Bundesversammlig (Bundesparlament vo dr Schwiiz) isch dr Zürcher Nationalroot Beat Walti. Die Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (FDP) – französisch «Parti radical-démocratique suisse» (PRD), italienisch «Partito liberale radicale svizzero» (PLR), rätoromanisch «Partida liberaldemocrata svizra» (PLD) – (kurz auch «der Freisinn» oder «die freisinnige Partei») war eine deren beiden Rechtsvorgänger der FDP.Die Liberalen. D FDP.Di Liberale (kurz FDP Schwiiz) isch e politischi Partei in dr Schwiiz, wo 2009 dur d Fusion vo dr Freisinnig-Demokratischi Partei (FDP, gründet 1894) und dr Liberale Partei vo dr Schwiiz (LPS, gründet 1913) entstande isch.. Ir Politik steit si mittig-liberal. Im Nationalroot het si 33 Sitz, im Ständeroot 13. Si isch e Bundesrootspartei und het zwei vo siibe Bundesrät: dr Ignazio.

FDP.Die Liberalen - Alemannische Wikipedi

The Free Democratic Party or Radical Democratic Party[5][6][7][8][9] (German: Freisinnig-Demokratische Partei, FDP; French: Parti radical-démocratique, PRD; Italian: Partito liberale-radicale svizzero, PLR; Romansh: Partida liberaldemocrata svizra, PLD) was a liberal[10][11] political party in Switzerland. Formerly one of the major parties in Switzerland, on 1 January 2009 it merged with the Liberal Party of Switzerland to form FDP.The Liberals. Die Freisinnig-demokratische Partei, heute unter dem offiziellen Namen FDP. Die Liberalen, gehört der liberalen Parteifamilie Europas an. Im Unterschied zu den westeuropäischen Schwesterparteien vermochten die Schweizer Liberalen ihre einflussreiche Stellung im Parteien- und Regierungssystem seit dem 19. Jh. bis heute zu behaupten, allerdings verloren sie nach der Einführung des. Die FDP gilt als die staatstragende Partei in der Schweiz, weil sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch ihre damalige Machtfülle die Schweiz massgeblich formte. Zwischen 1848 und 1891 gehörten alle 7 Bundesräte der freisinnigen Bewegung an. Seither regierte sie in Koalitions- oder Konkordanzregierungen. Bis heute stellte die Partei insgesamt 67 Bundesräte und somit über dreimal mehr als jede andere Partei der Schweiz.[7] Die FDP gab der Schweiz mit Elisabeth Kopp die erste Bundesrätin (1984–1989) und mit Annemarie Huber-Hotz die erste Bundeskanzlerin (2000–2007).

FDP.Die Liberalen - Willkommen - Politische Partei - Schwei

Freisinnig-demokratische Partei. Kontakt Freisinnig-demokratische Partei Fabienne Brauchli Neuhalde 8 6102 Malters Tel. 076 819 84 58 fabienne.brauchli@bluewin.ch Website. Zugehörige Objekte. Mitglieder. Name Vorname Funktion Telefon Kontakt; Möchten Sie diesen Eintrag bearbeiten? Erstellen Sie ein persönliches Benutzerkonto für Ihre Administrations-E-Mail-Adresse oder melden Sie sich im. Mit dem Tag von Balsthal am 22. Dezember 1830 wurde die Herrschaft des solothurnischen Patriziats, die in der Restaurationszeit seit 1814 wiederhergestellt war, endgültig beendet. Am 11. Januar 1831 nahm das Solothurner Volk eine Verfassung an, in der die repräsentative Demokratie festgeschrieben wurde. In dieser Zeit liegt der Ursprung des solothurnischen Liberalismus. Zwar gab es anfänglich noch keine Parteien im heutigen Sinn,[1] jedoch errangen im nun demokratisch verfassten Kanton Solothurn liberal gesinnte Männer unter der Anführerschaft von Josef Munzinger wichtige Positionen. Von sozialdemokratischer Seite wurde später der Vorwurf erhoben, dass sich unter diesen führenden Männern „keine Proletarier“ befunden hätten, sondern dass es sich um „die neue Bourgeoisie“ gehandelt habe, „die sich ins Regiment mit den Adeligen und Zunftmeistern mit gleichen Rechten teilen wollte und die revolutionäre Volksbewegung dazu benützte, ihren Willen durchzusetzen.“[2] In verschiedenen Kantonen der Schweiz kam es nach der Julirevolution von 1830 zu radikalen Umstürzen, der sogenannten «Regeneration». Ende 1830 und anfangs 1831 scharten die liberalen Führer, meist Angehörige der ländlichen Oberschicht, ihre Anhänger in grossen Volksversammlungen um sich und erkämpften sich in verschiedenen Kantonen liberale Verfassungen. 1830 gilt als Gründungsjahr des Solothurner Freisinns unter der Führung des späteren Bundesrates Josef Munzinger. 1831 wurde die «Patriotische Assoziation» gegründet, die sich als «Schutzverein für die Freiheit» bezeichnete. Sie kann als ein Vorläufer der FDP betrachtet werden. Gegen den konservativen Kanton Luzern organisierten die Radikalen 1844/45 sogenannte Freischarenzüge. Der Sonderbundskrieg 1847 brachte den Sieg der Liberalen auch auf nationaler Ebene. Die schweizerische Bundesverfassung von 1848 war klar liberal geprägt. Der neu entstandene schweizerische Bundesstaat war in seinen Anfängen politisch völlig von der freisinnigen Bewegung dominiert. Sie stellte die Mehrheit in der Bundesversammlung und den gesamten Bundesrat.

Video: Free Democratic Party of Switzerland - Wikipedi

Schau Dir Angebote von ‪Demokratische Partei‬ auf eBay an. Kauf Bunter! Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Demokratische Partei‬ Freisinnig-Demokratische Partei Abk. Abkürzung FDP , 1894 in Olten gegr. gegründete schweiz. schweizerische Partei; ging aus verschiedenen liberalen u. und sozialreformer. sozialreformerischen Strömungen (Freisinn) des 19. Jh Die Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (FDP) - französisch «Parti radical-démocratique suisse» (PRD), italienisch «Partito liberale radicale svizzero» (PLR), rätoromanisch «Partida liberaldemocrata svizra» (PLD) - (kurz auch «der Freisinn» oder «die freisinnige Partei») war eine deren beiden Rechtsvorgänger der FDP.Die Liberalen Die Freisinnig-Demokratische Partei hatte 2008 ungefähr 120’000 Mitglieder[1] und war in Orts- und Kreisparteien organisiert, in allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden gab es Kantonalparteien. The FDP was formed in 1894 from the Radicals, who had dominated Swiss politics since the 1830s, standing in opposition to the Catholic conservatives, and who from the creation of the federal state in 1848 until 1891 formed the federal government.

Freisinnig-Demokratische Partei - de

Freisinnig-Demokratische Partei : definition of Freisinnig

  1. Schlieren - Freisinnig-Demokratische Partei (FDP
  2. Freisinnige Partei der Schweiz (FDP) FDP (Freisinnig
  3. Malters - Freisinnig-demokratische Partei
  4. Freisinnig-Demokratische Partei aus dem Lexikon - wissen

Freisinnig-Demokratische Partei - SWI swissinfo

Freisinnig-Demokratische Partei - Gpedia, Your Encyclopedi

  1. Parteien - SWI swissinfo
  2. Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  3. Fraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  4. Regierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  5. Ideologie und programmatische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  6. Parteipräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  7. Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
SVP | atheist raskalnikow

Literatur[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

  1. Presseorgane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  2. Internationale Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  3. Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten Quelltext bearbeiten]

Lueg au[ändere Quälltäxt bearbeite]

Schweiz: Geschichte - Mitteleuropa - Kultur - Planet WissenDie SVP behält im Seebezirk die Nase vorn | Der Murtenbieter

FDP Standaktion in Allschwil

  1. Wahlwerbespot der ÖDP (Ökologisch-Demokratischen Partei) zur Europawahl 2014
  2. Zürcher Freisinnige - Wahlempfehlung Nationalrat
  3. Freie Demokratische Partei: Diese Forderungen stellt Christian Lindner an Jamaika
  4. WuFDP - Parteipräsidenten - Bunkerschau III vom 29.2.2016
  5. Zürcher Freisinnige im Nationalrat – eingespielt und treffsicher
  6. Vorbereitung Wahlen 2020 in Allschwil - Episode 1
  • Bubble witch saga 3 download.
  • Second hand edingen.
  • Dharma hinduism.
  • Sirmione parken.
  • Geltungsbedürftige kollegin.
  • Wie entsteht erdöl kurz.
  • Autokauf beim autohändler.
  • Morgan stanley investment management.
  • Karan singh grover qubool hai.
  • Pendelleuchte 3 schirme.
  • Containment medizin.
  • Boxxy twitter account.
  • Tierheim emmental.
  • Ballett preise.
  • Gotomeeting privacy.
  • Abfahrt queen victoria hamburg.
  • Sich selbst zuschreiben synonym.
  • Schwerlastregal aldi erfahrungen.
  • Bürgermeister baden württemberg krankenversicherung.
  • Kati sdunek aysegül öner.
  • Nicki minaj new song 2019.
  • Lapislazuli kette mit gold verschluss.
  • Grenzstadt an der oder.
  • Claudia hat nen schäferhund hintergrund.
  • Fallschirmjäger spruch.
  • Italy fashion mode.
  • Knoten akne.
  • Until dawn kapitel 8.
  • Erworbenes verhalten definition.
  • Ford focus mk3 schaltplan.
  • Jm barrie geschwister.
  • Django projects.
  • Ist studieren gut.
  • Schlösser rohrbelüfter zu frost tec.
  • Bfs merkblatt nr. 20 pdf.
  • Köln einwohnerzahl 2017.
  • Albendazol.
  • Zöliakie neueste erkenntnisse.
  • Kkc bad windsheim ü30 party.
  • Schwangere in not münchen.
  • Sennheiser rs 195 u.