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E gitarre holz einfluss

Wenn wir uns aber mit einem studierten Musiker unterhalten, der sein Leben lang nichts anderes gemacht halt, als Geige zu spielen und Klaviere zu stimmen, wird er das vermutlich wie Tag und Nacht wahrnehmen. Der Sinn einer Lackierung ist nicht in erster Linie, die Optik einer Gitarre zu verschönern, sondern das Holz vor Beschädigungen und Feuchtigkeit zu schützen. Zu diesem Zweck wurden die ersten E-Gitarren mit sogenannten Nitrozellulose-Lacken (kurz: NC- oder Nitro-Lacke) versiegelt. Nitrolacke bestehen ursprünglich aus einer Mischung aus Schießbaumwolle (Collodium, auch Nitrocellulose genannt), natürlichen oder synthetischen Harzen und einem Lösungsmittelgemisch.Die erste Parker-Gitarre war die Fly Vibrato Deluxe, die mit magnetischen und piezokeramischen Pickups ausgestattet war und erstmals elektrische und akustische Klänge produzieren konnte. Ken Parker verkaufte seine Firma im Jahr 2004 an US Music Corp.; heute werden Parker-Gitarren Seite an Seite mit Washburn-Custom-Shop-Gitarren in der Nähe von Chicago gebaut. Das Programm ist vielfältiger, aber das ursprüngliche, radikale Konzept wurde aufgeweicht. So gibt es z. B. längst Parker-Modelle, die komplett aus Holz gebaut sind. Ken Parker selbst hat sich nach dem Verkauf der Firma vom Big Business auf die Herstellung extravaganter Archtop-Gitarren umorientiert.

Kein Lack, sondern…

Die Hölzer, die für das Griffbrett verwendet werden, verleihen dem Grund-Sound der E-Gitarre eine ganz spezielle Charakteristik. Die am häufigsten verwendeten Materialien – Ahorn und Palisander – spalten die Geschmäcker der Gitarristen. Die meisten sind der Meinung, dass ein Ahorngriffbrett mehr Höhen produziert als ein Ahornhals mit einem Palisandergriffbrett.Welche Merkmale erhält nun der Klang einer Gitarre durch die Mischung der oben genannten Gegebenheiten des Ausgangsmaterials? Durch Folgendes beschreiben wir gewöhnlich den Ton eines Instrumentes:Leider ist auch dieses Thema zu einer Art Religionskrieg entartet. Weil ich solche Kriege albern finde, kann und möchte ich damit leben, wenn andere an was anderes glauben.

Fazit: Für den Klang einer Gitarre ist weniger entscheidend, welcher Lack verwendet wird, sondern wie stark er aufgetragen ist.  So sind moderne Gitarren heute oftmals mit einer dünnen Schicht PUR-, DD- oder, wie im Fall von Warwick/Framus, UV-Lack behandelt, die alle das Instrument besser vor äußerlichen Einwirkungen schützen als eine Nitro-Lackierung, und die es trotzdem atmen lassen. Die Hölzer, die für das Griffbrett verwendet werden, verleihen dem Grund-Sound der E-Gitarre eine ganz spezielle Charakteristik. Die am häufigsten verwendeten Materialien - Ahorn und Palisander - spalten die Geschmäcker der Gitarristen. Die meisten sind der Meinung, dass ein Ahorngriffbrett mehr Höhen produziert als ein Ahornhals mit einem Palisandergriffbrett. Doch diese Aussage ist. Natürlich spielt in der E-Gitarren-Herstellung Holz immer noch die erste Geige, obwohl bei einigen Hölzern mittlerweile das Thema Nachhaltigkeit intensiv diskutiert wird. Hier eine Aufstellung der Holzarten, die im E-Gitarrenbau eine Rolle spielen! Wobei unsere Übersicht der Gitarrenhölzer recht grobporig ist, wenn man bedenkt, dass von den meisten hier genannten Holzarten viele Gattungen.

sorry, aber der einzige entsetzliche Unsinn, der hier veröffentlicht wurde, ist dein Kommentar, Machtnix. Ich baue selber Gitarren, insbesondere Les Pauls. Und du glaubst gar nicht, wie unterschiedlich Hölzer selbst gleicher Sorte klingen können, und wie sehr sie den Grundsound einer Gitarre formen! Klar weißt du das nicht, denn du baust ja auch keine Gitarren, bist aber trotzdem mit einer Meinung schnell bei der Hand. Natürlich lässt eine endlose Effektkette die Holzeigenschaften zunehmend aus dem Klangbild entfernen, aber wer sagt denn, dass alle Leute ihre Gitarren durch zig Effekte schicken? Ich zum Beispiel tue das nicht. Mir kommt es auf den Klangcharakter der Gitarre an und allein schon um des lieben Drucks willen, werde ich mich hüten zu viele Tretkisten vorzuschalten.Hier handelt es sich um eine besondere Eschenart. Oft nennt man dieses Holz auch Swamp-Ash. Der Baum kommt ausschließlich in sumpfigem und sehr feuchtem Gelände vor. Beim Gitarrenbau kommt hier der Teil des Baumes, der unter Wasser liegt zum Einsatz. Die Sumpf-Esche bietet in Bezug auf die Klangeigenschaften alles, was die normale Esche nicht bietet. Als Ergebnis bekommt man einen ausgewogenen Ton mit gut definierten Bässen und dezenten Höhen. Ein weiterer Vorteil der Sumpfesche gegenüber der normalen Esche ist das Gewicht. Die Sumpfesche ist deutlich leichter als ihre Verwandten an Land. E-Gitarren mit 3 Jahren Garantie! Bei Europas größtem Musikhaus Das Holz einer E-Gitarre hat nur einen geringen Einfluss auf den Klang, denn dieser wird nicht von einem einem Resonanzkörper bestimmt. Der Klang hängt nur von dem Schwingungsverhalten der Saite und den Wiedergabeeigenschaften des Tonabnehmers ab. Natürlich beinflußt der Aufbau, besser gesagt die Steifigkeit der Hals-Korpus-Konstruktion das Schwingungsverhalten der Saite in einer Art Rückkopplung, aber eben nur geringfügig.

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E-Gitarre - E Gitarre

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Gitarrenhölzer - e-gitarren

  1. Wer noch ernsthaft behauptet, dass das verwendete Holz keinen Einfluss auf den Klang einer (Bass-)Gitarre hat schaue sich bitte dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=aAQZt3pJVRE&t= und suche danach entweder einen HNO-Arzt auf oder revidiert seine Meinung.
  2. ium, in denen sich verschiedene Vintage-Elemente auf innovative Art mischen und die spezielle Art der Oberflächengestaltung jedes Instrument zu einem eigenen Kunstwerk werden lässt.
  3. Dieses Holz weist eine mittlere Dichte auf und findet häufig bei E-Gitarren, die einen sehr weichen, mittigen Klang liefern, sollen seinen Einsatz. Also ideal für Gitarren, die im Rock-Genre zu Hause sind. Hier kann das Holz seine Eigenschaften am besten zu Geltung bringen.
Die Erstellung einer Piezo Bridge - Rall Guitars & Tools

Gitarrenhölzer und andere Materialien GITARRE & BAS

  1. Es ist nicht schwierig zu verstehen, das der Test bodentreter-frei zu lesen ist. Darum geht es doch nicht. Es geht um den Test verschiedener Hölzer ohne Effekte einzubeziehen. Da muss man nicht kräftig überheblich reintreten, man muss es einfach richtig verstehen. Und wenn sie mir jetzt sagen wollen das dann alle Gitarren gleich klingen, naja, dann frage ich mich wo ihre Ohren sind.
  2. Ähnlich wie das Ebenholz ist auch Palisander ein sehr dichtes Holz. Diese Eigenschaften machen das Holz ideal zur Fertigung von Griffbrettern oder Brücken. Eine häufige Kombination, die man hier findet, ist ein Ahornhals mit einem aufgesetzten Griffbrett aus Palisander. Diese Bauart findet man häufig bei Fender Stratocaster Modellen. Im englischen nennt man Palisander häufig Rosewood.
  3. Die Firma hat mittlerweile einige berühmte Musiker als Kunden gewonnen, die sich begeistert über klanglichen Möglichkeiten der Aristides-Gitarren äußern.  Natürlich dürfen wir bei solch einer Aufstellung die Pioniere dieser Art von Gitarrenbau nicht vergessen. Ned Steinberger mit seinen Headless-Instrumenten aus Carbonfiber, aber auch die Amerikaner Modulus Graphite, Modes Graphite, Status Guitars aus England oder Miller Guitars aus Deutschland bauten oder bauen Instrumente aus diesem Kohlenfaser-Verbundstoff, der in vielfältiger Form zwar Einzug in den Gitarrenbau gehalten hat, sich aber als Werkstoff für den Bau einer kompletten Gitarre nicht hat durchsetzen können.
  4. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Korpusdesign bzw. die Form der E-Gitarre zwar zweifellos Einfluss auf die Ergonomie und Bespielbarkeit hat, sich aber im Klang längst nicht so stark auswirkt wie bei einer Akustik- oder Jazzgitarre. Deutlich entscheidender für das Schwingungsverhalten sind hier die verwendeten Pickups, die Wahl der Hölzer, die Halskonstruktion und die Hardware.
  5. Ich persönlich höre den Unterschied nicht, obwohl mir manchmal ein klanglicher Unterschied BAUGLEICHER Gitarren aufgefallen ist, aber da spielen viele Faktoren mit ein (Einstellung / Höhe der Tonabnehmer, Material/Alter/Stärke der Saiten etc.). Ich würde aber nicht pauschalisieren, dass ein Palisandergriffbrett anders klingt, als eines aus Ahorn.
  6. Gitarren aus Holz und aus Kunststoff feststellen können, fürchte ich nicht, dass die Geschichte des E-Gitarrenbaus umgeschrieben werden muss. Bei dem Überangebot an Gitarren auf dem Markt, dem eine nicht so schnell ansteigende Zahl an Gitarristen entgegensteht, verstehe ich schon, warum sich die Branche, ob Gitarren- oder Tonabnehmer-Hersteller, bzw

viele gitarristen sind ja nichtmal in der lage bei ihrem amp einen sweetspot einzustellen. die kaufen auch meistens ihren markenartikel, der kostet dann saumässig viel und verleiht einem anscheinend die würde die man benötigt. wie wollen solche leute einen unterschied hören zwischen ahorn und linde? witzigerweise hören sie aber auch noch einen :DTatsächlich könnte man E-Gitarren auch aus Spanplatten oder MDF-Platten bauen, oder einem reinen Stahlgerüst, die den Echtholz-Kollegen in nichts nachstehen würden. Auf youtube habe ich sogar mal einen Aufbau aus Betonteilen gesehen.“Exakt wie beschrieben”? Wie “exakt” ist es denn beschrieben? Was ist denn der klangliche Unterschied zwischen “klar” und “durchsichtig”? Kannst du uns das bitte mal ganz exakt erklären? Ansonsten ist hier nämlich überhaupt nichts exakt und schon gar nicht beschrieben.Bubinga ist ein Hartholz aus den Wäldern von äquatorial Afrika stammt. Genauer gesagt findet man Bubinga in einer Region im Südwesten Nigerias über Kamerun und Gabun bis hin zum Kongo. Das Holz ist vor allem an seiner starken und teilweise auch optisch sehr dekorativen Maserung zu erkennen. Akustisch zeigt sich das Holz sehr schwingfreudig. So bekommt ein Instrument dessen Klangkörper aus Bubinga gefertigt wurde ein Klang der charakteristisch sehr klar und definiert ist sowohl im Bassbereich als auch im oberen Ende des Frequenzspektrums.In Finnland stellt die Firma Flaxwood innovative Gitarren aus einem Stoff her, dessen Basis zwar immer noch Holz ist, dieses wird aber zerfasert, mit einem geheim gehaltenen Bindemittel versetzt und sowohl für den Hals wie den Korpus in Formen gegossen.  Spielt man diese Gitarren, kommt nie der Gedanke auf, dass ihnen ein Kunststoff zugrunde liegt.  Aristides aus den Niederlanden baut Gitarren aus dem wundersamen Stoff Arium, der im Wesentlichen aus verschiedenen Harzen besteht, die mit mikroskopisch kleinen, hohlen Glaskügelchen vermischt sind. Dieses strukturell eher fragile Gemisch wird von einer stabilen Außenhaut aus Vinylesther, Glasfiber und Carbon-Gewebestreifen umschlossen.

Griffbrett-Hölzer und ihre Auswirkung - GITARRE & BAS

  1. Ich stelle meine Instrumente in reiner Handarbeit aus ausgesuchten, lange abgelagerten Hölzern her. Zunächst nur für den eigenen Bedarf angefertigt, biete ich die Gitarren heute auch zum Verkauf an. Mein Anspruch ist es, alle individuellen Kundenwünsche im Detail zu erfüllen. . Klangbeispiel. Auf den Seiten der einzelnen Gitarren finden sich viele weitere Aufnahmen. Gitarren Klassische.
  2. Ich finde den Artikel schon gut, obgleich sämtliche Beschreibungen in sämtichen Artikeln insofern schwammig sind, als das niemand wirklich definiert, was denn jetzt “Mitten” , “obere Mitten” oder “Höhen” sind. Da fänd ich mal Frequenzangaben besser, um das nachvollziehen zu können. Nichts desto trotz: Der Grundsound ist und bleibt die entscheidene Größe! Das habe ich nach jahrelangen Experimenten mit Aufnahmen verschiedenster Bässe mit unterschiedlichen Hölzern und Pickups erfahren. Vorallem: Nicht nur das Ergebnis auf z.B. einer CD-Produktion ist entscheidend – da hört der Hörer nicht unbedingt sofort die Hölzer heraus – aber der Musiker, der sich mit einem Instrument wohl fühlen muss, hört und fühlt beim Spielen sämtliche Unterschiede, sofern er sich damit beschäftigt hat. Das fängt bei der “Ansprache” an und hört bei “Durchsetzungskraft” auf – oder so ähnlich. Und – desto besser das Instrument, desto weniger muß z.B. im Mix einer CD rumgefrickelt werden. Habe z.B. auch mal einen Ahorn/Palisander gegen Ahorn/Ahorn getauscht und verglichen: Palisander klang frische oder höhenreicher!! Vielleicht beschreibt der Autor diesen Eindruck mit “glänzender”, oder es ist halt mal so, mal so… Für mich sind übrigens “Mitten” von 200Hz bis 1000Hz, danach fangen die “Höhen” an…
  3. Wir sprechen hier vom Griffbrett! Also einem kleinen Teil der Gitarre. Ich denke das Korpusholz könnte Einfluss auf den Klang haben (aber warum klingen dann auch nicht Holz Gitarren gut – zb. Relish), aber nur das Griffbrett?

Gitarren-Hölzer: Welches Holz für welchen Gitarrentyp

Wie Holz den Klang einer E-Gitarre beeinfluss

Geht man dann noch an das Griffbrettholz wird’s richtig kurios. Strats und Teles haben austauschbare Hälse, folglich könnte man sogar den Beweis antreten: Man nimmt die gleiche Gitarre und testet sie einfach mit zwei verschiedenen Ahornhälsen, einen ohne und einen mit Palisander. Wichtig dabei: Es muss der gleiche Bunddraht sein, die gleichen frischen Saiten in gleicher Höhe bei ansonsten unverstellter Gitarre. Das Ergebnis wird sein, dass man im Blindtest nichts heraushören kann und das, sofern der Anschlag gleich ist, dürfte das Finden von Unterschieden auch vor dem Oszilloskop schwierig werden.Je mehr man sich mit Hokuspokus beschäftigt, desto mehr will man davon glauben. Fakt ist: Es werden immer Äpfel mit Birnen verglichen. Der Vergleich Les Paul zu Strat oder Telecaster hinkt dabei schon immer an der Mensur. Einen direkten Vergleich zwischen diesen beiden Materialien ermöglicht die Fender Stevie Ray Vaughan Stratocaster, deren erste Jahrgänge noch mit Rio-Palisander-, und die später dann mit Pau-Ferro-Griffbrett ausgeliefert wurden. Im direkten A/B-Vergleich klingt die alte SRV-Stratocaster merklich spritziger und höhenreicher als die neue Version.Eure Überzeugung, bei E-Gitarrensounds ging es nur um Feldstärke, Induktion, RC-Resonanzen, usw. ist völlig in Ordnung.

Test: Dunlop Complete Guitar Setup Kit & Complete Bass Setup Kit

Holzes auf den Klang des späteren Instruments auswirkt. Die Gitarre erzeugt dabei einen saubereren, sustainreichen Klang, wenn ein hartes Material verwendet wird (am extremsten wäre dies bei einer E-Gitarre aus Stein oder Metall), wogegen eine E-Gitarre aus weicherem Holz einen wärmeren Ton von sich gibt, allerdings mit weniger Präsenz Qualitativ hochwertige E-Gitarren zu tollen Preisen bei Musik Produktiv. Über 40 Jahre Erfahrung für Dein perfektes Musikerlebnis. Jetzt online bestellen Wie Holz den Klang einer E-Gitarre beeinflusst. 14. Mai 2020. Lernen. Die besten Lehrbücher zum E-Gitarre spielen lernen. 4. Mai 2020. Lernen. E-Gitarre für Linkshänder - Tipps und Tricks . 4. Mai 2020. Hinweis für Affiliate-Links. Bei den Links zu thomann.de und music2me.de handelt sich um Affiliate-Links, das heißt, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalten wir eine. Dennoch bleibt es eine Tatsache, dass unterschiedliche Holzsorten verschiedene physikalische Eigenschaften haben, wenn auch mit natürlicher Streuung und Überschneidungen. Und die spiegeln sich im Sound wieder, weil die Saite nicht an einem physikalischen Idealmodell aufgehängt ist, sondern auf Hölzern, die von ihr zum Schwingen angeregt werden und umgekehrt eine Rückwirkung auf die Saite entfalten. Physikalische Systeme sind eben viel komplexer als die großen Vereinfacher es sich zusammenreimen wollen. Das erwähnte Oszilloskop ist übrigens zu primitiv, um diese Unterschiede wirklich sichtbar zu machen, da müsste man schon sehr viel tiefer gehen.

Video: Holz einer E-Gitarre, wie genau wirkt es sich auf den

Einfluss der Holzdicke auf den Ton Musiker-Boar

Dadurch wird sich natürlich auch die Schwingung auf die Saiten anders auswirken und somit auch von den Tonabnehmern auch anders aufgenommen werden.leute macht mal einen alu hals auf einen bass und dann vergleicht das mit einem holz hals … es sind welten dazwischen die wirklich jeder hören kann. bei verschiedenen holzsorten gehts wohl mehr um das geld als um den klag .. 😉Gerade wenn es um alternative Werkstoffe geht, wird der deutsche Basshersteller Bogart Bass gerne vergessen, der mittlerweile seit Jahrzehnten mit Carbon als Werkstoff feine High End Bässe baut!

Wie stark beeinflusst die Gitarrenform den Sound? :: Boned

Ich habe auch eine Gitarre aus Erle. Mit Ahorndecke. Durchgehender Hals. Klingt sehr gut. Von T-man guitars. http://www.....index.html Als Deckenmaterial von Akustik-Gitarren sorgt das, im Vergleich zur Fichte weichere und elastischere Holz, für einen warmen, sehr sonoren Ton und eine schnelle Ansprache. Das Holz der Zeder ist ein relativ weiches Holz. Man muss darauf achten, dass die Stärke der Decke nicht zu dünn dimensioniert ist. Sie klingt etwas härter, grober, lauter, und direkter als eine Fichtendecken-Gitarre. Im.

Tonholz, das im Gitarrenbau verwendet wird - eine Übersich

  1. destens doppelt so stark wie bei meiner 30 Jahre alten Fender Strat. Klar, kann man das so nicht vergleichen, auch wenns Strats sind. Um Gitarren oder Griffbretter oder Gitarrenhälse zu vergleichen muss man eine absolut identische Testumgebung schaffen. Dies ist bei einer Strat am einfachsten zu bewerkstelligen indem ich den voll bestückten Pickguard tauscht.Sicher ist dann ein A/ B Vergleich schwierig, falls es nicht zu dem erhofften AHA Effekt kommt. Selbst bei zwei identischen E Gitarren muss sichergestellt sein dass die Potis die gleichen Werte haben , die PU die identischen Induktivitäten, Resonanzfrequenzen usw. Erst dann könnte man hierzu hörphysiologisch eine Aussage treffen. Selbst neue Saiten und die Oberflächenbeschaffung oder auch Höhe des Bundstäbchen kann eine Kleine Rolle spielen. Dies wird in den ganzen stattfindenden Diskussionen immer wieder komplett ignoriert. Die größten Soundänderungen bei einer E Gitarre sind durch sogenannte C Switches möglich. Durch die unterschiedliche Kapazitäten die man dort im Zusammenspiel mit den Pu ´s schalten kann,erhält man ganz unterschiedliche Sounds. Entweder selber bauen, oder bei Helmut Lemme bestellen.
  2. In dem nachfolgenden Artikel haben wir für euch etwas über die Hölzer zusammengetragen, die beim Bau von E-Gitarren häufig oder auch weniger häufig ihre Verwendung finden. Bei E-Gitarren ist die Auswahl er Hölzer zwar nicht ganz so ausschlaggebend wie beim E-Bass, dennoch spielt gerade das Holz des Korpus eine gewisse Rolle bei der Entfaltung des Tones. Aber auch das Holz für Griffbrett und Gitarrenhals nimmt wenn gleich auch Wenge etwas Einfluss auf den Klang. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht der Hölzer, die im Bereich des Instrumentenbaus am geläufigsten sind.
  3. Die Industrie beharrt natürlich auf der These, Holz hätte einen Einfluss auf den Klang. Täte sie das nicht, könnte man auch aus preiswertem Material gut klingende E-Gitarren bauen. Daran kann der Fachhandel kein Interesse haben. Deshalb weist jeder Markenhersteller darauf hin, dass er nur teuerste Hölzer verbaut. Somit kommt man schnell auf vierstellige Preise.

E-Gitarre - Wikipedi

  1. Dieses aus Hawaii stammende Holz wurde ursprünglich nur für die Fertigung von traditionellen hawaiianischen Instrumenten wie den Ukulelen verwendet. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Holz, mit der sehr außergewöhnlichen und starken Maserung, aber auch zunehmend von amerikanischen Gitarrenbauern entdeckt. Diese Erkannten auch schnell die Vorzüge dieses Klangholzes. Der Ton ist sehr klar und transparent mit einem deutlich mittigeren Klang.
  2. Hier zeige ich die Erstellung eines Saitenhalters aus Holz für eine E-Gitarre. Gitarren mit der Möglichkeit sowohl elektrischer als auch akustischer Tonabnahme sind eine riesige Bereicherung auf der Bühne. Man hat so die Möglichkeit, aus einer Brettgitarre Klänge wie aus einer Akkustikgitarre zu bekommen. Ich kenne verschiedene Brücken aus Metall. Es gibt sie auf Basis der Fender.
  3. Dann hat Herr Zollner es eben auch auf 1300 Seiten nicht geschafft die klar vorhandenen Unterschiede zu erklären. Vielleicht hat er an den falschen Stellen danach gesucht, die Methodik war fehlerhaft oder die Forschung stand unter einem gewissen Confirmation Bias (was gerade akademisch geschulten Menschen lustigerweise gern mal passiert), lediglich zu beweisen das seine Vermutungen richtig sind. Anders als Gitarrenbauer, die an Gitarren aus Pappe oder einer “ist doch sowieso egal”-Attitüde zugrunde gehen würden, kann so ein Herr Professor einen 1300 Seiten langen Senf zu einem Thema verfassen, das in der Fachwelt sowieso kein Schwein interessiert und selbst wenn das so schlecht ist dass es seinen akademischen Ruf beschädigt hat das null Konsequenzen für den Mann, höchstens das Ego könnte ein paar Kratzer bekommen.
  4. destens 50 %, was bedeutet, dass nur halb so viele Schichten wie bei Nitro-Lack aufgetragen werden müssen.
  5. Das Holz ist bei einer Elektogitarre nicht hörbar. Es liegt an der Elektrohardware inkl. Saiten und Saitenlage. Schräg, dass man das in 2020 immer noch diskutiert. Voodoo ist wohl der richtige Ausdruck für die Marketingmaschinerie..
  6. bei akkustischen instrumenten nimmt man beim verbau von verschiedenen materialien noch eher unterschiede war, aber das liegt meistens an der art und weise des baus der gitarre (z.B: maccaferri-gitarren oder fullcarbonbody gitarren oder die revolutionäre ovation usw).

Klar, normalerweise besteht ein Gitarrenhals aus Holz. Aber hier gibt es verschiedene Holzarten, die verwendet werden, und die einen großen Einfluss auf den Klang der Gitarre haben. Ausserdem gibt es tatsächlich auch andere Materialen, aus denen Gitarrenhälse hergestellt werden können. Holz Ahorn (engl. Maple was REIN handwerklich gefertigte gitarren von „billigen“ unterscheidet ist nicht der „billige“ klang, sondern die hohe qualität und die ästhetik und verarbeitung des instrumentes, mitsamt der raren und deshalb scheissteuren hölzer. ganz spannend wirds wenn experten unterschiede hören bei furnierten instrumenten hahaha. oder bei vollverzerrten sounds.Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.Den wichtigsten Punkt hast du komplett außer Acht gelassen. Sind die Knöpfe geschraubt oder nur gesteckt? Und sind die Potiachsen glatt oder geriffelt? Nur mit geschraubten Metalknöpfen auf Riffelachse erhälst du einen richtig fetten Sound 😉Im wichtigen mittleren Frequenzbereich kommt die Ahorn/Ahorn-Kombination klar und präsent, aber nicht hart rüber, während Ahorn/Palisander durchsichtiger erscheint und den mittleren bis oberen Mittenbereich mehr betont – also gerade richtig für druckvolle Musik wie Blues, Rock und die zahlreichen Mischformen zwischen diesen Polen. Ein Ebenholzgriffbrett klingt ähnlich wie die Ahorn-Variante, begünstigt aber ein noch spontaneres Anschlagverhalten.

Häufig verwendete Klanghölzer beim Gitarrenba

Einige Randgruppen-Firmen, vor allem aber einige Hersteller in den 1960er-Jahren, kamen mit Gitarren auf den Markt, die nicht lackiert, sondern mit anderen Materialen bezogen waren. In Italien, aber auch in Schweden bei Hagstrom machte man reichlich Gebrauch von Zelluloid, Perloid und anderen farbigen Kunststoffen, die vorwiegend aus dem Akkordeonbau stammten. In Deutschland wurden früher Gitarren-Bodies bei Höfner, Klira, Framus und anderen auch in schickes Kunstleder gehüllt. Und einige wenige Firmen haben sich sogar richtigem Leder verschrieben, wie z. B. Leather Guitars aus dem schwäbischen Backnang.Nicht falsch verstehen, ich bin auch der Meinung, dass einem beim Gitarrenkauf viel zu unbegründeten Preisen vorgegaukelt wird (siehe die utopischen Preise einer Gibson Les Paul). Aber Klanghölzer machen einen Unterschied. Mach doch mal einen Blind Test bei dem bei der selben Gitarre, das selbe gespielt wird und nur bestimmte Hölzer ausgetauscht werden, dann hörst du es selbst. Die meisten hören sich recht ähnlich an, manche unterscheiden sich aber stärker. Riesenauswahl an Markenqualität. Folge Deiner Leidenschaft bei eBay! Schau Dir Angebote von ‪Gitarre Aus Holz‬ auf eBay an. Kauf Bunter

Bei E Gitarren spielen die Tonhölzer keine Rolle bei akustischen Instrumenten aber schon ? Das stimmt nicht , denn auch bei einer E Gitarre schwingt die Saite abhängig von ihrer Aufhängung, warum sollte da ein Unterschied sein ? Den Unterschied zwischen den verschiedenen Hölzern , auch wenn es nur das Griffbrettholz ist, spüre ich doch schon beim unverstärkten Spiel . Das ist einfach ne Sache des Feelings , wer das nicht spürt sollte sich nicht über die lustigmachen die es spüren und so tun als wären wir Spinner .Je tiefgehender man sich mit Gitarren(klang) und Musik beschäftigt, desto deutlicher wahrnehmbar werden die Unterschiede zwischen Ahorn und Palisander. Der Artikel fasst die klanglichen Unterschiede super zusammen! Alle, die schreiben, dass es keinen wirklichen Klangunterschied gibt, outen sich automatisch als Anfänger oder als Leute, die nie clean spielen, weil sie sich unter großer Verzerrung verstecken müssen. Ist nicht böse gemeint, ist einfach Fakt. Fragt mal bei Jeff Beck, Knopfler & Co nach… Die wissen schon, warum sie welche Hölzer spielen.

so ist es auch. gibt ein video, wo ein Fender(? oder wars gibson..keine ahnung mehr)-Mitarbeiter für einen youtube-channel betreiber einen solidbody baut aus wellpappe. da war nur noch der hals aus holz. klang wie eine amtliche e-gitarre und je nachdem welche tonabnehmer man wo hinbaut und schaltet und an welchem amp das ding dann hängt klingt es unterschiedlich…gut.Danke Harald! So isses. So lange es keine elektrischen solidbody Gitarren gibt, die einen weiteren Tonabnehmer im Body und im Hals haben, nützt mir die Holzdiskussion rein gar nichts. Der Ton ensteht durch Veränderung der magnetischen Feldstärke. Das Argument, man wäre Gitarrenbauer zieht bei mir schon lange nicht mehr, auch das Namedropping diverser Gitarrenstars.Andererseits – die (prozentual gesehen) relativ reine Weste hat uns bei ‘CITES’ auch nix genützt.Hier ist ganz schön erklärt, wie der Gitarrenklang von der Saite ins Ohr kommt: http://www.....itarre.htmSo ähnlich wollte ich auch grad schreiben. Danke. Den eigentlichen Klang einer Gitarre hörst du mit den Tretminen nicht mehr. Da reicht eine Fiedel für 100 Euro. 🙂

Kaufberatung: E-Gitarren für Einsteiger, Basiswissen

Ich würde den Kauf einer Gitarre nicht vom Holz des Griffbretts anhängig machen: aus meiner Sicht haben die Wahl des Plektrums, der Saiten, der individuelle Anschlag des Gitarristen, dazu noch die unzählichen Einstellmöglichkeiten an der Elektronik (Potis an der Gitarre, das Kabel, Effektgeräte und der Verstärker) eine wesentlich deutlich wahrnehmbare Auswirkung auf den Sound. Der Sound wird stest durch eine (Un-)Menge an Faktoren bestimmt, so dass die Wahl des Griffbretts fast unbedeutend ist. Im Übrigen: “anders klingen” heisst gar nichts; ob ein kleiner Unterschied besteht oder nicht, ist nicht die Frage. Ob es dem Gitarristen gefällt, ob es zur Stilistik der Musik passt und sich in den Gesamtsound deiner Band gut einfügt, ist die entscheidende Frage.Es zählt das Ergebnis. Und da stelle ich fest, dass die Kollegen mit den Hammersounds zuweilen ziemliche Physiknieten sind, die aber im Laufe der Jahre eine sehr feine (Hör-)Wahrnehmung entwickelt haben. Und die ihre Erkenntnisse mit lustigen, höchst subjektiven Adjektiven beschreiben, über die man dann als ‘Physiker’ lachen kann.In den 1980ern gab es alle möglichen Experimente mit lustig geformten Gitarren und alternativen Materialien. “Schwingungsverhalten? Ist doch egal – der Klang wird doch eh total elektronisch verwurstet…” Und dann trat Paul Reed Smith in Erscheinung. Jemand der extrem viel Wert auf ausgesuchte Hölzer und ihre klanglichen Eigenschaften legt, und immer nahe bei einer bewährten Korpusform bleibt. Die komischen Gitarren, z.B. aus Plexiglas, oder mit Aluminiumhälsen baut heute keine nennenswerte Firma mehr. Die Gitarren von PRS gehören relativ unumstritten mit zu dem Besten was E-Gitarrenbaukunst je hervorgebracht hat, und sind in den Händen sehr vieler Profimusiker zu sehen. Komisch, oder?

Nach meiner Erfahrung macht das Holz schon einen guten Anteil am Sound aus, auch bei einer E-Gitarre. Meine erste Selbstgebaute war eine Rockinger, Mahagoni, durchgehender Hals, Messingbridge. Klang war Paula-mässig, singend, mittig, nicht mein Ding. Die zweite habe ich selbst gebaut, aus einem Stück Erle, dass 30 Jahre in einem Dachboden getrocknet war. Geschraubter Hals, kein Tremolo, aber Saiten durch den Korpus geführt. Sound sollte zwischen Rickenbacker und Tele sein. Ist zu 100% aufgegangen, sicher auch wegen des genialen Holzes. Dann habe ich mir vor über 30 Jahren vom Spezialisten Blazer aus Tübingen eine 12-Saiter Akustische bauen lassen. Die klassischen Modelle waren mir nicht höhenreich genug und mit zu wenig Attack. Also wollte ich Ahorn, Rudi Blazer hatte schon vorab die selbe Idee und seinen ersten Korpus aus geflammtem Ahorn mit Fichtendecke in der Mache. Hat wieder funktioniert, genau das was ich mir vorgestellt hatte. Freue mich nach der langen Zeit immer noch daran. Ja, das Holz macht schon den Unterschied.Das ist so natürlich nicht richtig. Es gab (oder gibt´s immer noch?) den Steinberger Bass aus Karbon. Hohner hat das Ding aus Holz nach gebaut, klingt ganz anders. Gitarren aus Spanplatte gibt es auch, Danelectro baut so seit Jahrzehnten. Klingt eigen (wieso wohl?), hat aber seinen Reiz. Es gibt Gitarren mit Korpus aus Aluminium mit fast unendlichem Sustain, da scheint das Material schon den Unterschied zu machen.

So ist z. B. Cedro ein sehr guter Ersatz für Honduras- und südamerikanisches Mahagoni, und auch das afrikanische Khaya ist schon im Gitarrenbau etabliert, wo es ebenfalls anstelle des Mahagoni eingesetzt wird. Recht aktuell ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt ist Pawlonia, ein extrem schnell nachwachsendes Holz, das in etwa die klanglichen Eigenschaften von Erle haben soll. Als eine der ersten namhaften Firmen hat Hagstrom dieses Holz entdeckt, das auch gerne für Boote und Surfbretter benutzt wird, und stellt einige Serien damit her. Im Hagstrom-Jargon wird dieses Holz Empress genannt.Wer meint, dass der Klang ausschließlich durch Saitenmetall und Elektrik bestimmt wird, möge einfach mal eine Strat aus Spanplatte bauen und dort Boutique-Hardware und -Pickups draufschrauben. Oder SRV “Double Trouble Live” anhören und den Gitarrensound auf “Lenny” mit dem Rest vergleichen. Ja klar, immer noch ne Strat, und der Sound kommt aus den Fingern – aber wer da nicht den Ahornhals raushört, dessen Ohren erscheinen sind solche feinen Unterschiede wohl als zu unbedeutend. Ist ja auch gut so, aber bitte akzeptiert doch einfach mal, dass sie anderen eben doch was ausmachen.

Gitarrensammlung Tipps und Tricks

Test: Becos FX CompIQ Twain & Stella

Kann ich aus der Praxis nicht bestätigen. Meine erste E-Gitarre vor etwa 30 Jahren war eine Hohner Lead ST. Die soll aus Pressspann bestehen. Als ich mir eine PRS Gitarre gekauft habe, konnte ich erstmals den Qualitätsunterschied hören. Die Hohner war ab da Geschichte. Ich wollte mir eine Klassik-Gitarre kaufen, wobei die Hölzer keine Tropenhölzer sein sollten. Im Musikgeschäft habe ich ungefähr 10 Gitarren angespielt. Gitarren mit Zedernholz klangen einfach heller, lebendiger als solche aus Fichtenholz.Kollege “Machtnix” hat definitiv noch NIE eine Strat mit Ahongriffbrett und danach eine mit Rosewoodgriffbrett über einen Plexi gespielt. Klar, wenn du “Irgendeklampfe” durch einen Metal-Zone in einen voll aufgerissenen Mesa Recifier schickst, dann hörst du keinen Unterschied mehr …Meinungsvielfalt – kaum zu überbietende Breite der Kommentare! Interessant zu lesen…. Meinen Senf, der reichlich wäre, noch dazuzufügen, würde sicherlich langweilen. Nur so viel: Holzarten + deren Kombinationen, machen für mich immer einen Unterschied…. a b e r : Anstatt dies fortzusetzen, möchte ich G & B – R e d a k t i o n empfehlen (vgl. auch Kommentar Nr. 8 von Michael Landei) einen umfangreicheren Artikel mit Blickwinkel aus diversen Richtungen zu verfassen, anstatt einen über 3 Jahre alten Kurzartikel, der z.B. auch wegen CITES-Neuordnung überholt ist (zumal der Link dazu auch veraltet ist; das macht auch m e i n dortiger an erster Stelle stehender Erahrungsbericht vom 19.12.16 nicht besser), stetig erneut zu veröffentlichen. Mit musikalischen Grüßen

WebGuitars: Guitars

Interview: Ed O’Brien

Der ganze Mist mit dem Klangholz kommt eigentlich aus dem Tastenintrumentenbau.Flügel, Klaviere, Cembalo naturgemäß muß eine solche Konstruktion einiges an Gewicht aushalten können. Da aber verschiedene Anbieter auch um den Kunden werben, mussten eigenschaften erfunden werden. Das hat sich bis heute erhalten. Beispiel bei einer Sitar zählt die Holzeigenschaft überhaupt nicht nur wer sie gebaut hat eventuell das Alter. Akustische Gitarren gelten auch nicht schließlich gibts ja Silent-gitarren. Bei e-gitarren werden sogar schon Obsthölzer verwendet und da muß man wirklich Staunen – aber man hat schon eine Strät aus Pappe gebaut. Das zeigt doch was für ein Unsinn hier in Gitarre und Bass erzählt wird. Das Holz einer E-Gitarre hat nur einen geringen Einfluss auf den Klang, denn dieser wird nicht von einem einem Resonanzkörper bestimmt. Der Klang hängt nur von dem Schwingungsverhalten der Saite und den Wiedergabeeigenschaften des Tonabnehmers ab. Natürlich beinflußt der Aufbau, besser gesagt die Steifigkeit der Hals-Korpus-Konstruktion das Schwingungsverhalten der Saite in einer Art.

Grundsätzliches über Holz, Klang und Gitarre

Warum klingt ein Bass oder eine Gitarre aus Ahorn anders als eine aus Mahagoni? Was können wir schlussfolgern, wenn das akustische Ergebnis bei Instrumenten unterschiedlicher Preisklassen unterschiedlich ausfällt, obwohl hier gleiches Holz zum Einsatz kommt? Warum klingen zwei Bässe oder Gitarren, obwohl gleichartiges Material verwrndet wurde, unterschiedlich, wenn ein Exemplar einen geschraubten, der andere einen durchgehenden oder eingeleimten Hals hat? Also, welche Faktoren können, neben den tonalen Grundcharakteren der üblichen Tonhölzer, den Klang einer E-Gitarre noch beeinflussen?Jedenfalls habe ich auch mehrfach an Gitarren und Bässen den direkten Vergleich gehabt, als ich dann nur den Hals getauscht habe (sogar von der gleichen Marke). Der Unterschied ist übrigens nicht ganz so deutlich bei “Maple Caps” – Ahornhälsen mit aufgeleimtem Ahorn-Griffbrett – die klingen etwas ausgeglichener. Es liegt also wohl nicht nur an der Holzsorte, sondern auch an der Sperrung der zwei Holzteile. Ich denke, daß jeder, der in irgendeiner Weise beruflich mit Gitarrenvermarktung zu tun hat, schon aus Eigeninteresse die objektiv nicht bewiesene Behauptung von den verschiedenen klanglichen Eigenschaften von “Klang”-Hölzern aufrecht erhält. Das Angebot muss abwechslungsreich erscheinen, und dem Kunden ein Wahl vorgegaukelt werden um die unterschiedlichen Preissegmente plausibel erscheinen zu lassen. Zudem muss es regelmäßig etwas “neues” zu verkaufen geben um den Markt am Laufen zu halten bzw journalistisch verwerten zu können.Machtnix, da stimme ich dir gerne zu. Das wird überbewertet. Eher ist dies eine Sache der Elektrophysik.

E-Gitarren sollten möglichst wenig schwingen, da ja sonst Sustain verloren gehen würde. Ergo keine Schwingung, kein Einfluss. Lies dir diese Arbeit durch.Hi, ich bin in der glücklichen Lage zwei identische Ibanez RG 550 aus den 80ern zu besitzen. Einziger Unterschied: Die eine hat ein Ahorn Griffbrett, die andere Rosewood. Bei gleichen Pickups kommen die Unterschiede exakt wie beschrieben zum Tragen.Natürlich haben die verschiedenen Hölzer unterschiedliche Klangcharakter. Erzählt mal einen Geigenbauer, dass der Klang eines Holzes vernachlässigbar ist. Aber es ist die Frage, ob es bei einer E-Gitarre mit lackiertem Body, Tonabnehmern und Amp wirklich so ne Rolle spielt. Da fällt es nicht mehr stark ins Gewicht, wenn vom Tonabnehmer über Amp bis ans Ohr der ursprüngliche Ton des Holzes und der Saiten verzerrt od. verschönert wird. Ich persönlich würde trotzdem ein Gitarrenholz vorziehen, das von seiner natürlichen Zusammensetzung her mehr Möglichkeit gibt zu schwingen, zu klingen. Denn immerhin ist das Holz und die Saiten der erste hörbare Ton, die erste physikalisch messbare Schwingung, die dann verstärkt wird. Auch wenn der Eigenanteil im Gegensatz zur Geige oder Akustik-Git. nur minimal ist, macht es doch einen Unterschied.

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Ja, fragt den Tauben unter den Schwerhörigen 🤣 … Welche Töne hören die Stars denn noch nach 30/40/50 Jahren Rockmusik? Dies soll keine Abwertung ihres Könnens sein, auch Townsend war ein klasse Gitarrist, aber mittlerweile leider stocktaub 😢Du verwendest einen veralteten Browser. Dieser kann eventuell diese oder andere Webseiten nicht richtig darstellen.Du solltest deinen Browser aktualisieren oder einen alternativen Browser verwenden.Für mich spielen die Halsform, die Masse des Korpus, die Stegkonstruktion, also die Form der Böckchen, die Saitenhalterung für die Klangcharakteristik die entscheidendere Rolle als das Griffbrettholz, sogar die Stärke der Bundstäbchen spielen da eine Rolle. Saiten kann man tauschen, das ist ein anderes Feld. Und wie eine E-Gitarre letztlich klingt, lässt sich erst am Verstärker beurteilen. Ich habe mir eine zugelegt, die unplugged absolut besser als alles, was ich vorher in der Hand hatte, klang. Aber das war es dann auch. Die Dynamik, die ich an einer Strat schätze, ist einem abgelutschten Schönklang gewichen, der sich allerdings bei einem simulierten Akustiksound recht gut macht. Ein recht leichtes Instrument, trotzdem ausbalanciert, nicht kopflastig, sehr angenehme Korpusform, unplugged wow, aber als E-Gitarre …..Ich will damit nur sagen, wenn man kein ausgewiesener Fachmann für Klanghölzer im E-Gitarrenbereich ist: Lieber die Ohren erst dann benutzen, wenn die E-Gitarre am Verstärker angeschlossen ist. Die verborgenen Schätze treten auch erst dann ans Tageslicht.

ich empfehle als Literatur http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_single/single.jsp?dvs=1578119010118~691&locale=de_DE&VIEWER_URL=/view/bvb_single/single.jsp?&DELIVERY_RULE_ID=39&bfe=view/action/singleViewer.do?dvs=&frameId=1&usePid1=true&usePid2=true’ defer=’deferDas ist wohl das am häufigsten verwendete Tonholz bei Gitarren. Gerade bei Gitarren, die kein Vermögen kosten hat, sich das Holz als ideal für die Fertigung des E-Gitarren-Korpus bewiesen. Aufgrund der Klangeigenschaften der Erle erzielt man hier beim fertigen Instrument einen sehr ausgewogenen, aber dennoch obertonreichen Sound mit satten Bässen und Höhen ohne das sie zu sehr aus dem Klangbild herausragen. Häufig wird dieses Holz auch Alder genannt.Im nächsten Teil unseres kleinen Exkurses in die Klangwelten der Bauminnereien soll auf Grundlage des jetzigen Informationsstandes auf bekannte oder fast schon klassische Kombinationen diverser Hölzer in ebenso populären Instrumenten eingegangen werden, sowie dem daraus resultierenden Tonergebnis. Warum klingt eine Les Paul, wie sie klingt? Oder ein Jazzbass? Oder ein Steinberger Spirit? Oder eine Telecaster? Zumindest in Hinblick auf die verwendeten Baumaterialien und die Konstruktion können wir uns der Antwort vermutlich etwas annähern – es gilt also dranzubleiben!

Es muss eine Wahl vorgegaukelt werden? Ahja… Also sind auch die unzähligen Videos von Dritten, die nichts mit Gitarrenvermarktung zu tun haben, in denen sie anhand von Frequenzmessungen die Unterschiede von Klanghölzern beim Austausch selbiger in einer Gitarre beweisen, Schwachsinn. Die Gitarren vom selben Hersteller (alles gleich, nur anderes Griffbrett) die ich getestet habe und sich unterschiedlich angehört haben sind also demnach Fake.Meist werden fünf bis acht dünne Schichten aufgetragen. Nach dem Auftrag verdampft das Lösungsmittel und die Festkörper des Lackes (ca. 20 bis 30 %) verbleiben auf der Gitarre. Nitrolack hat eine natürliche Farbe und muss nicht eingefärbt werden, was aber durchaus möglich ist. Er ist allerdings nicht in der Lage, die UV-Strahlung des Sonnenlichts zu absorbieren. Deshalb verbleichen dunkle, oder vergilben helle Nitrolackierungen im Laufe der Zeit.  NC-Lacke lassen sich leicht mit Nitro-Verdünnung anlösen; so ist eine Reparatur kein Problem.

Lakewood Guitars - Holzassisten

  1. Eine elektrische Gitarre (auch Elektro-Gitarre, Der Korpus einer E-Gitarre besteht meistens aus massivem Holz . Selten Auch in konstruktiven Details gibt es verschiedene Ausprägungen, die einen massiven Einfluss auf das Klangbild der Gitarre haben. So ist z. B. zu unterscheiden zwischen verschiedenen Methoden, den Hals mit dem Korpus zu verbinden. Die gebräuchlichsten Methoden sind.
  2. Das Holz ist recht weich und sehr gut zu verarbeiten und zu lackieren. Die Erle wird fast ausschließlich für den Bau von Bodies für E-Gitarren verwendet. Gerade bei der Stratocaster und teilweise bei der Telecaster ist der Body aus amerikanischer Roterle gefertigt. Das preislich attraktive Holz verleiht dem Instrument einen sehr ausgewogenen.
  3. Bei E-Gitarren geben Erle und (leichte) Esche einen guten Kompromiß, für E-Bässe sind es eher härtere Hölzer. Allgemein gilt aber, daß man nie vorhersagen kann, wie ein bestimmtes Holz klingen wird, denn jedes Stück Holz ist anders, und daß Form oder Material keine Rolle spielen ist natürlich falsch, sonst würde eine Telecaster nicht wie eine Telecaster klingen

Als einzige Ausnahme ist mir Ned Steinberger mit seinen GFK/CFK-Gitarren bekannt. Damit wollte sich bald kaum noch jemand auf einer Bühne blicken lassen, aber klanglich werden die immer nur gelobt.Ach herrje. Wann hört Ihr endlich mal auf, bei E-Gitarren verschiedenen Hölzern Klangeigenschaften anzudichten. Das hat doch Manfred Zöllner schon 2010 eindrucksvoll wiederlegt. Und wenn Euch die physikalischen Grundlagen zu komplex sind lest einfach mal nur die Einleitung durch, indem er die größtenteils doch sehr widersprüchlichen Bewertungen der unterschiedlichen Fachblätte und Redakteure zu den Klängen einzelner Hölzer aufführt. Spätestens dann sollte man auch ohne natruwissenschaftlichen Hintergrund verstehen, dass diese angedichteten Eigenschaften eher rein subjektiven Stimmungsbildern entstammen.

Gitarre kaufen - Worauf achten? | gitarrenbeginner

Dieses Tropenholz ist wohl eines der beliebteren und auch verbreiteteren Hölzer im Bereich des Gitarrenbaus. Das vielseitig einsetzbare Holz liefert einen sehr sustainreichen Ton, der sowohl warm und ausgewogen ist. Der Sound entfaltet sich besonders in den Obertönen der Höhen. Häufig findet man die Kombination Mahagoni Korpus mit aufgesetzter Ahorndecke. Mit dieser Kombination bekommt das Instrument noch eine deutlich verbesserte Durchsetzungskraft. Diese Kombination findet zum Beispiel bei der Les Paul von Gibson ihren Einsatz Grundsätzliches über Holz, Klang und Gitarren Beim Kauf bzw. Selbstbau einer Gitarre ist die Wahl des richtigen Holzes von großer Bedeutung. Je nach Stilrichtung und Klangvorstellung ist es sehr wichtig zu wissen, wie Holz eigentlich klingt. Das richtige Holz, die Verarbeitung und die Tonabnehmer entscheiden letztendlich gemeinsam über den Klang eines Instruments. Um so zu klingen, wie. …das man auf sowas heute immer sofort so hitzig reagieren muss, als würde man höchstselbstpersönlich angegriffen werden, ist mir gänzlich schleierhaft. wenn einen etwas nicht interessiert oder man durch sein halbwissen anderer meinung ist, kann man doch getrost weiterscrollen – warum dann aber direkt in die offensive springen?? wenn denn diese ganzen feinheiten keine rolle spielen sollen und die hölzer keine auswirkung auf den klang haben sollen, so müssten demnach ja alle gitarren in einem gitarrenladen, trocken angespielt, gleich klingen. tun sie das? natürlich nicht! zieht sich denn dann das trockene klangbild, entsprechend der wandlung durch den pu, weiter über einen (guten) amp durch? aber natürlich! sonst würden hier ja auch wieder alle gitarren gleich klingen. und das tun sie doch nicht oder herr “Machtnix”?? druck dir doch deine gitarre einfach mit einem 3d-drucker – klingt doch dann genauso, wie 54er strats oder 59er les pauls – auf die form kommt es an! 😉 ach ja, tube amps klingen übrigens auch alle gleich – sind ja überall auch nur röhren, kabel und sonstige kleinteile drin, durch die auch nur strom fließt! wer allerdings seine instrumente eh nur über eine playstation und wifi spielt, der muss sich allerdings überhaupt keine gedanken über irgend etwas machen! haters gonna hate and potatoes gonna potate.bitte überarbeitet diesen Artikel. Als Physiker dreht es einem den Magen um, wenn man diese Halbfalschheiten und den Schwachsinn liest. Dieser Artikel passt nicht in die sonst ganz hervorragende Arbeit eures Magazins.Wobei unsere Übersicht der Gitarrenhölzer recht grobporig ist, wenn man bedenkt, dass von den meisten hier genannten Holzarten viele Gattungen und Arten existieren, die sich in ihren natürlichen und physikalischen Eigenschaften mitunter stark unterscheiden können. Anzeige

Es ist sehr interessant, dass man auch beim Gitarrenbau versucht, nachhaltig zu bauen. Ein Holz aus der Region zu verwenden, wäre schon ein guter Anfang. Allerdings frage ich mich, ob es eine Holzart gibt, die für Gitarren besonders geeignet ist. Westerngitarren in Dreadnought Bauform, als 12 Saiter Gitarren oder auch für Linkshänder, jetzt online kaufen auf Musicstore.de. 30 Tage Money back und 3 Jahre Garantie Angenehmer Artikel trotz eingeschlichenen Fehlerteufels, schöne Einführung in das Thema wie ich finde.Die Pappel ähnelt in ihren spezifischen Klangeigenschaften denen der Linde, also sehr weicher mittiger Sound. Dieses relativ günstige Holz kommt sehr oft bei günstigen Gitarren zum Einsatz und kann hierbei vor allem bei Herstellern punkten da es sehr einfach zu Verarbeiten ist.Das Thema Holzverknappung wird in diesen Tagen immer präsenter.  Ein rigoroses Handelsverbot für Rio-Palisander gibt es schon seit vielen Jahren, aber auch andere Hölzer wie z. B. Ebenholz und südamerikanisches Mahagoni stehen auf den Listen der Holzschützenden Organisationen ganz weit oben. Da wird es Zeit für die Gitarrenbauer, sich nach tauglichen Alternativen umzuschauen – und viele sind auch fündig geworden.

Hört euch auf Youtube mal die Neuauflage der Gitarre von Gittler an. 8000 EUR, sieht sehr geil aus, aber auch das beste Flugzeug-Titan klingt ganz ohne Holzkorpus leider ziemlich scheiße.Auch Polyester-Lacke (UP-Lacke) sind weit verbreitet. Sie bestehen aus einem Stammlack, in Styrol gelöstes Polyesterharz, und einem chemischen Härter, organische Peroxide. Das Finish ist sehr hart und lässt sich sehr gut auf Hochglanz polieren. Allerdings ist es stoßempfindlich und wird meistens aufgrund des hohen Festkörpergehalts von 90 % viel zu dick aufgetragen. Bei akustischen Instrumenten hat der Lack deutlichen Einfluss auf die Klangeigenschaften. Ich habe viele alte Klaviere und Flügel restauriert und einige E Gitarren aus unterschiedlichen Hölzern gebaut. Bei den Resonanzböden von Klavieren gibt es grosse Unterschiede bei den Lackierungen. In einem alten biografischen Buch über A. Stradivarius wurde über eine Reise durch einige europäische. Es gibt Tabellen, in denen verschiedene Hölzer mit ihren physikalischen Eigenschaften gelistet sind. Allerdings sich aufgrund dieser beim Tischler um die Ecke ein Stück Mahagoni und ein Ahornbrett zu bestellen ist eher fehl am Platze. Denn zum einen ist Holz ein organischer Rohstoff, in dem es sehr breite Streuungen gibt, was die tonbildenden Faktoren angeht, zum anderen kann ein durch natürliches Wachstum optimal entstandenes Stück durch falsche Lagerung und Trocknung unbrauchbar gemacht werden.

Akustische Gitarren jedoch, benötigen keinen Verstärker, damit man sie hört und sie lassen sich dadurch praktisch überall spielen. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Formen und sie sind für jedes Genre geeignet. E-Gitarren musst du an einen elektrischen Verstärker anschließen. Sie haben jedoch den Vorteil, dass sie prinzipiell. Neben Ned Steinberger konnte sich bisher nur der Amerikaner Ken Parker mit alternativen Materialien in Szene setzen. Gegründet in den frühen 1990er-Jahren von Ken Parker und dem Elektronik-Experten Larry Fishman (der später mit seinen Pickups für Akustik-Instrumente eine eigene, erfolgreiche Karriere startete), beinhalteten die Parker-Gitarren mehrere Innovationen und unterschieden sich nicht nur in den verwendeten Materialien, sondern auch im Design deutlich von den traditionell aufgebauten Gitarren. Korpus und Hals bestanden aus einem Holzkern, meist leichte Pappel, der mit glasfaserverstärktem Kunststoff aus Kohlenstoff- und Glasfaser umhüllt war. Diese Bauweise ermöglichte den Bau extrem leichter Gitarren mit gleichzeitig hoher Robustheit....spielt als Bassist seit 1995 bezahlte Auftritte. Vorwiegend in den Sektoren Cover-/ Unterhaltungsmusik.rnNeuerdings ist er auDass sehr viele Gitarristen das Thema Tonholz bei E-Gitarren bereitwillig abhaken, sehe ich keineswegs als Nachteil. Wenn es nicht so wäre, läge – aufgrund der wesentlich höheren Nachfrage – der schwarze Peter beim Raubbau geschützter Tropenhölzer womöglich nicht bei der Möbelindustrie, sondern beim Instumentenbau.Wie ein Instrument klingt, ist heutzutage kein Zufall mehr, und mit einer genauen Vorstellung und Beschreibung dessen, was der Musiker sich wünscht, sind Gitarrenbauer mittlerweile absolut in der Lage, dieses durch die Auswahl von Konstruktion (-sdetails) und verwendeten Baustoffen zu realisieren. Generell gilt, dass, je schneller die schwingende Saite Energie an das umgebende tragende Material abgibt, ein schnelleres Attack erfolgt. Das Einschwingverhalten ist also verkürzt, je elastischer und leichter die gesamte Konstruktion ausfällt, weil leichte Stoffe sich einfacher zum Mitschwingen anregen lassen und wabbeligere Hälse z.B. viel Energie absorbieren.

Dieses Holz wird mittlerweile gerade im Bereich der E-Gitarren nicht mehr so häufig wie früher eingesetzt. Die klanglichen Eigenschaften sorgen zwar für einen knallharten Attack im Sound, im Vergleich zu anderen Hölzern ist der Klang aber eher etwas trocken und nicht so ausgewogen. So kommt es vor das der Ton im Mittenbereich sehr schwach ausgebildet wird, die Höhen sind dafür umso präsenter und auch teilweise zu hart. Das ist ja bei allen Hölzern so. Es kommt ja auch noch auf die Saiten an, wie alt und wie verrotzt die sind. Ich denke das Korpus Holz schon einen ganz ganz geringen Einfluss hat, im 1Stelligen % Bereich. Beim Hals muss es vorallem konstruktionell bedingt stabil sein. Deshalb fallen da einige Hölzer schon mal weg In nordischen Ländern, in denen Flora und Fauna deutlich kälteren Temperaturen ausgesetzt sind, wachsen zudem einige Holzarten, die sich für den Gitarrenbau eignen. Finnische Birke kommt z. B. als Substitut für Ahorn als Deckenmaterial zum Einsatz.  Und: Es gibt auch Gitarrenbauer, die bewusst mit einheimischen Hölzern experimentieren. Siehe dazu die entsprechende Kolumne in dieser Ausgabe!Ob man diese Thematik dann allerdings in einem kurzen Artikel darstellen kann/sollte, halte ich für ebenso fragwürdig wie das sprichwörtliche ‘tanzen von Architektur’. Schlagwörter: Dobro, E-Gitarre, Gitarre Gitarre & Bass 4/2019INTERVIEWS: Bryan Adams, Tommy Emmanuel, Devin Townsend+++SPECIAL: Jazzgitarre in Deutschland+++Tiefer. Härter. Breiter: Die ERG-Highlights der NAMM 2019Produkt anzeigen Kommentare zu diesem Artikel

Man kann sagen, dass die Elastizität mit der Dichte steigt, wobei auch die Länge der Fasern und ihre Wuchsrichtung im Holz ihre Rollen spielen. Je elastischer das Holz, desto schneller durchwandert es der Schall. Auch in viel dichteren Wasser ist die Schallgeschwindigkeit sehr viel höher als in der Luft. Die Dichte spielt ebenso eine ausschlaggebende Rolle, wenn es um das so begehrte Sustain geht. Allerdings in einer solchen Weise, dass zum Erreichen einer langen Ausschwingzeit gegensätzliche Parameter gegeben sein müssen, wie zum Erlangen schnellen Attacks. Sehr dichtes, also schweres Material, kann natürlich auch wesentlich schwerer zum Mitschwingen angestoßen werden, als leichtes. Deshalb absorbiert es weniger Saitenschwingung und der Ton steht länger, weil alle Frequenzen, welche nicht durch Resonanzen aufgezehrt werden, ungedämpft ausschwingen können. Ein dichtes und somit hartes Material kann nicht langsam schwingen, weshalb tiefe Frequenzen lange ausklingen.Aber die Handwerker sind die Vorreiter, die durch ihr Tun die Erfahrung erwerben, die sich die Industrie später zunutze macht. Es werden Dinge wie Holzkombinationen in verschiedensten Konstruktionsverfahren ausprobiert und die bewährten Strategien dann später in großem Stil kopiert. In die Hand nehmen, klopfen, horchen und wiegen und aus den damit erlangten Informationen ein Stück Holz als Ton-, Möbel oder Brennholz zu kategorisieren ist eine Kunst, die richtig angewandt eine grundlegende Voraussetzung dafür ist ein hervorragendes Instrument zu fertigen. Ob der Fabrikarbeiter in Fernost, der den Kantel in eine CAD-Maschine schiebt, das in seiner Stellenausschreibung als Anforderung stehen hatte, ist fraglich.So ich habe jetzt meine Ibanez AR von 1986 ausgebackt und angespielt.Danach die Tonabnehmer der Ibanez in meine Epi eingebaut.Beide mit Elixir Seiten.Clean und direkt am Verstärker angestöpselt.Und sie klingen nicht gleich.Ganz genau! Nach sinnlosen Diskussionen über “Tonhölzer” der Bodies sind jetzt Hals und Griffbrett dran. Der Effekt geht bei Solidbodies gegen Null. Entscheidend ist die Elektronik. Da kann mir jeder Gitarrenbauer der Welt erzählen, was er will. Gescheite PU´s und gute Hardware plus ordentliche Einstellung plus vernünftige Saiten – und gut is´. Wir reden ja hier nicht über Acoustics oder Geigen- da trifft das zu, denn hier muss man vom Einfluss der Tonhölzer reden. Ganz klar. Aber bei E-Gitarren? Leute, lasst mal die Kirche im Dorf – den Ton produzieren wir mit unseren Händen, unserem Ausdruck etc.

Hat das verwendete Holz bei einer E-Gitarre überhaupt Einfluss auf den späteren Klang des Instruments? Diese Frage stellen sich besonders Einsteiger häufig - und die Frage ist natürlich berechtigt. Schließlich wird der Klang einer Gitarre von den Tonabnehmern produziert. Doch wer sich die Funktionsweise des Tonabnehmers genau ansieht, stellt fest, dass es bei der Tonproduktion [ Was oft zu wenig in Betracht gezogen wird, ist die Beschaffenheit der Auflagepunkte bei Sattel und Brücke. Hat eine Brücke geringe oder große Masse, sind die Böckchen, über die die Saiten laufen nicht fest arretiert, ist der Sattel sauber gearbeitet etc.: das sind Fakten, die das Schwingungsverhalten der Saite primär beeinflussen. Die beste Gitarre kann nicht klingen, wenn der größte Teil der Schwingungsenergie an den Endpunkten der Saite “dissipiert” (also in Wärme umgewandelt) wird. Wenn man zwei Gitarren miteinander vergleichen will, sollte man zuerst sicherstellen, dass die oben angeführten Basics gleich sind, sonst kann man sich Erörterungen bezüglich verwendeter Hölzer und Bauformen sparen.Dieses Holz ist wohl mit eines der am häufigsten verwendeten Tonhölzern im Instrumentenbau. Egal ob Bass, E-Gitarre oder Streichinstrumente die Eigenschaften des Ahorns sorgen für einen klaren Sound mit feinen aber definierten Bässen und gleichzeitig brillanten Höhen. Aufgrund der Beschaffenheit des Holzes ist es auch hervorragend geeignet für Gitarren Hälse und oder Griffbretter. Bei vielen Gitarren wurde auf den Korpus eine Decke aus Ahorn aufgesetzt das verleiht der Gitarre neben einem durchsetzungsfähigen Klang häufig auch noch eine optisch sehr schöne Note.Das nächste Holz auf unserer Liste ist das Ebenholz. Im Bereich der E-Gitarren und des Instrumentenbaus wird es häufig auch beim englischen Namen Ebony genannt. Hier handelt es sich ähnlich wie beim Bubinga oder Palisander um ein Tropenholz. Das Ebenholz ist vor allem wegen seiner hohen Dichte und Festigkeit bekannt und beliebt. Da es sich hier um ein Tropenholz handelt, ist der Preis dementsprechend hoch. Dieses Holz kommt häufig bei sehr teuren Instrumenten zum Einsatz.

Wer noch mehr Zeit und Interesse übrig hat, sollte bei Youtube unbedingt mal nach “Johan Segeborn” suchen. Viele fantastische Experimente zu dem Themengebiet!Was für ein dämlicher Voodoo Bullshit. Das eine klingt also “klar” während das andere “durchsichtig” klingt. Aha. Was ist denn der klangliche Unterschied zwischen “klar” und “durchsichtig”? Oder klingt das eine mehr hellrosa und das andere mehr dunkelgrün?Für Gitarristen und Musiker geht es doch auch nicht darum, irgendetwas im Blindtest zu erkennen. Vielmehr geht es um ein Gefühl. Wie fühlt sich ein Sound an, wenn ich ihn spiele bzw erzeuge? Bin ich als Musiker zufrieden mit dem Ergebnis? Nach vielen Jahren professioneller Studioarbeiten man ich sagen, dass ich die unterschiedlichen Sounds, die ich erzeugen wollte, immer mit den jeweils hierfür notwendigen Gitarren und Amps erzielt habe und dabei die jeweiligen Hölzer und Holzkombinationen erheblichen Anteil hatten. Pickups spielen selbstverständlich auch eine Rolle, aber meiner Ansicht nach bei weiten nicht so eine große, wie irgendwelche Physiker ??? denken. Warum klingen sonst alte Gitarren in den meisten Fällen so verdammt gut und in den meisten Fällen besser als die meisten neuen Gitarren? Viele meiner Freunde die professionell Gitarren bauen führen das vor allem auf die unglaubliche Verfügbarkeit sehr guter Tonhölzer zurück… Selbst identisch konstruierte Gitarren aus gleichem Holz klingen in der Regel nicht völlig gleich. Wer z.B. einmal eine Gitarre aus der Austellung beim Händler angespielt und sich daraufhin ein gleiches, jungfräuliches Exemplar aus dem Lager kommen ließ und dieses ebenfalls getestet hat, weiß, was ich meine. Physikalisch betrachtet ist ein Einfluss des Holzes auch nur logisch und die. ich versuch’s mal. Da haben Sie aber ‘nen langen Text geschrieben. Ja, das Thema ‘Holz’ ist komplex, aber beherrschbar. Deshalb gibt es den Beruf des / der Zupfinstrumentenbauermeister_in (offizielle Bezeichnung). Die können das und bauen jedem ein Instrument, welches den gewünschten Klangeigenschaften entspricht. So, und dann kommt es natürlich auf die Holzarten an (Mahagoni ist nicht Mahagoni, usw.). Durch Erfahrung lässt sich dann ein Instrument in die passende Richtung drehen. Elektronisch bzw. durch Modeling läßt sich so etwas nur bedingt (gut) nachstellen. Und hier dazu meine persönliche Meinung: Warum sollte auch das ‘Holz’ bzw. ein spezifisches Instrument gemodelt werden? Dann benutzte ich doch gleich das passende Instrument, welches ich benötige. Das gilt besonders für alte Gitarren oder für alte Amps. Wenn ich die nutzen will, muss ich sie mir besorgen. So etwas in all ihrer Komplexität zu modeln ist de facto nicht möglich, zumindest nicht für den Studiobetrieb. Ich bin, was das angeht, obwohl beruflich aus der digitalen Welt kommend, seeehr konservativ. Echte Gitarre, echter Röhrenverstärker, echte Box, echter Klang….. 😉

>>>Erfahrt hier mehr über die Palisander-Problematik in Verbindung mit den CITES-Bestimmungen<<<leider ist das von dir nur eine Behauptung. Das wurde schon mehrfach getestet. Gleiche Gitarre (Tele) einmal mit Ahorn/Ahornhals und einmal mit Ahorn/Palisanderhals. Der Unterschied ist für Menschen mit gutem Gehör deutlich wahrnehmbar. Ich bin Gitarrenbauer und habe auch schon selbst ausprobiert. Es ist klar hörbar. Wer etwas anderes behauptet, hat es entweder nicht getestet oder hat leider kein gutes Gehör. Youtube hat dazu ein nettes Video: https://www.youtube.com/watch?v=GRuk0vdoeeg LG FrankWas für ein entsetzlicher Unsinn! Da wird das Signal der Klampfe über zig Bodentreter geschickt und am Amp mehr oder weniger verzerrt. Kein Mensch hört da noch einen Unterschied zwischen GRIFFBRETTHÖLZERN heraus! Doch diesen Quatsch werdet ihr auch in fünfzig Jahren noch behaupten, selbst wenn euch die Ohren mit denen ihr das Gras wachsen hört schon längst abgefault sind…Genau! Aber man darf dabei keinesfalls vergessen, dass in Zusammenspiel mit der Knopffarbe auch die Positionierung und Bauweise der Klinkenbuchse einen wesentlichen Faktor darstellt – und zwar nicht nur in Bezug auf die Fülligkeit, Offenheit, Transparenz und den Druck, sondern auch auf die Klangentfaltung, das Sustain, die Ansprache, die Färbung, und das Ausklingverhalten – was mit entsprechender fraktaler Spektrumsdominanzanalyse wissenschaftlich ohne weiteres nachweisbar ist und damit alle Zweifler sofort argumentelos im Regen stehen lässt. Eine seitlich in der Zarge angebrachte Buchse (Paula-Style) klingt viel fülliger als eine schräg in der Decke angebrachte Buchse (Strat-Style). Der starke Einfluss der Buchse wird so richtig offensichtlich wenn man die wohl selbst einem Neuling deutlich erkennbaren Klangunterschiede einer ES335 (Buchse in der Decke im 90°-Winkel) mit der mit einer klanglich extrem anders wirkenden “klemmbefestigten” Original Telecaster-Buchse vergleicht.

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